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Niedersachsen Gibt es bald Pfand auf Kaffeebecher?
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12:19 27.11.2016
Das niedersächsische Umweltministerium prüft ein Pfandsystem für Kaffeebecher. Quelle: dpa
Hannover

"Es geht darum, schon frühzeitig ein Bewusstsein dafür zu schaffen, dass eine Ex-und-Hopp-Mentalität negative ökologische Auswirkungen hat", sagte der Sprecher.

Laut der Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation "Deutsche Umwelthilfe" werden in ganz Deutschland jede Stunde rund 320.000 "Coffee-to-go"-Becher verbraucht. Das Problem: Für die überwiegend aus Pappe hergestellten Behälter werde kaum Recycling-Papier eingesetzt. Zudem werde auch Rohöl für die Herstellung verwendet.

Geprüft würden in Niedersachsen derzeit verschiedene Modelle wie Mehrwegbecher oder die Wiederbefüllung von Kundenbechern, hieß es beim Ministerium. Auch ein großflächiges Mehrwegsystem werde diskutiert. Zuletzt hatte die baden-württembergische Stadt Freiburg in Kooperation mit Cafés und Bäckereien ein Mehrwegsystem für Kaffee zum Mitnehmen gestartet.

dpa

Am 12. Februar wählt die Bundesversammlung einen neuen Bundespräsidenten. Abstimmen wird auch die in Springe geborene Drag Queen Olivia Jones. Als Abgesandte der Grünen wird sie als "Repräsentantin einer bunten Republik" nach Berlin geschickt. 

Simon Benne 26.01.2017

Die CDU bringt ihre Kandidaten für die Landtagswahl in Stellung, deutlich geräuschloser als die SPD. Während sich bei den Genossen bereits zwei Kampfkandidaturen abzeichnen, bleiben in der CDU Konflikte aus, bisher zumindest. Die vorläufige Kandidatenliste hält aber Überraschungen bereit. 

Andreas Schinkel 27.11.2016

CDU und FDP im Landtag wollen es nicht hinnehmen, dass eine 15-Jährige in Belm weiter im Nikab zur Schule gehen darf. Die CDU drohte am Donnerstag sogar mit einer Klage gegen Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD). Diese lasse im Landkreis Osnabrück rechtsfreie Räume zu, so die Opposition.

Michael B. Berger 24.11.2016