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Weil sagt Reise nach Südafrika ab

Landesregierung im Krisenmodus Weil sagt Reise nach Südafrika ab

Wegen der Flüchtlingskrise und der VW-Affäre sagen Ministerpräsident Stephan Weil und Innenminister Boris Pistorius kurzfristig die Teilnahme an einer Delegationsreise nach Südafrika ab. Die Landesregierung befinde sich derzeit im Krisenmodus, sagte die Regierungssprecherin.

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Stephan Weil sagt Reise nach Südafrika ab.

Quelle: dpa

"Angesichts der schwerwiegenden Ereignisse bei VW und angesichts der schwierigen Situation bei der Aufnahme von vielen tausend Flüchtlingen haben sich die beiden entschlossen, die Reise nicht anzutreten", sagte die Sprecherin. Statt dessen wird Vize-Ministerpräsident Stefan Wenzel mit der Delegation nach Südafrika reisen.

 

"Ich glaube, die Landesregierung ist seit Mitte des Sommers im Krisenmodus tätig", so die Sprecherin weiter. Eine neue Zuständigkeitsverteilung innerhalb der Landesregierung sei aber nicht geplant.

In Südafrika sind politische Gespräche mit den Regierungschefinnen und -chefs und Ministern der Provinzen Eastern Cape und Western Cape vorgesehen. Die Reise führt vom 18. bis 25, Oktober 2015 unter anderem nach Johannesburg, East London, Port Elizabeth und Kapstadt.

Dort wird es unter anderem Besuche des Volkswagenwerks und weiteren niedersächsischen Unternehmen sowie Kontakte zu südafrikanischen Hochschulen geben. Am Sonnabend, 24. Oktober, wird die Delegation die frühere Gefängnisinsel Robben Island, inzwischen Unesco-Weltkulturerbe, besuchen.

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