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Wehrdienst

Viele Rekruten verpflichten sich für länger


Viele der jungen Männer, die am kommenden Dienstag ihren Wehrdienst in Niedersachsen und Bremen antreten, verpflichten sich freiwillig für länger. Für die 2091 Rekruten sind neun Monate bei der Bundeswehr vorgeschrieben.
Die Wehrpflicht schrumpft seit Jahrzehnten. Längstens 18 Monate mussten die Rekruten (von 1962 bis 1972) „dienen“, heute ist es mit 9 Monaten noch die Hälfte. Und die schwarz-gelbe Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgelegt, dass die Wehrpflicht auf 6 Monate verkürzt wird, möglicherweise sogar schon vor dem angepeilten Zeitpunkt Januar 2011.

Die Wehrpflicht schrumpft seit Jahrzehnten. Längstens 18 Monate mussten die Rekruten (von 1962 bis 1972) „dienen“, heute ist es mit 9 Monaten noch die Hälfte. Und die schwarz-gelbe Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag festgelegt, dass die Wehrpflicht auf 6 Monate verkürzt wird, möglicherweise sogar schon vor dem angepeilten Zeitpunkt Januar 2011.

© dpa (Archiv)

2091 junge Männer treten am kommenden Dienstag ihren Wehrdienst in Niedersachsen und Bremen an. Und viele von ihnen wollen freiwillig länger als die vorgeschriebenen neun Monate bei der Bundeswehr bleiben, teilte die Wehrbereichsverwaltung Nord mit. Die jungen Soldaten erklären damit auch gleichzeitig ihre Bereitschaft, an Auslandseinsätzen teilzunehmen. Im ganzen Norden treten 3650 neue Rekruten ihren Dienst an. 68 Prozent gehen zum Heer, 22 Prozent zur Luftwaffe und 10 Prozent zur Marine.

lni

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  • Wx+ ... – 02.04.10
    Nun, kein ganz neuer Hut sich länger beim Bund zu verpflichten wenn es auf dem Arbeitsmarkt nicht so rosig aussieht.

    Ansonsten ist der Artikel allerdings recht überflüssig, weil: Informationsgehalt geht gegen Null bzw. die Infos sind sowas von redundant.

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