Vor dem Sondertreffen der EU-Verkehrsminister in Brüssel an diesem Dienstag sagte Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff laut einer Mitteilung: „Das Flugchaos nach dem Vulkanausbruch auf Island darf sich nicht wiederholen.“ Unsicherheiten und Risiken für die Fluggäste seien durch transparente Verfahrensabläufe von vornherein zu minimieren. Wulff erwartet eine Modernisierung der Luftüberwachung durch ein zuverlässiges Netz von Messgeräten. Nach den Flugverboten wegen der Aschewolke wollen die Verkehrsminister über ein besseres Krisenmanagement beraten.
dpa

Kommentare
@whoknows paulchen – 03.05.10
oder den Aschewolken einfach eine andere Flugrichtung vorschreibt. Der OB kann das doch auch, er befiehlt dem Feinstaub doch auch einfach Hannover zu umfliegen!Florida Wulff Volker B. – 03.05.10
Ist ja klar das unser Florida-Wulff seinem Freund von Air-Berlin hilft...Komplexität Bürger – 03.05.10
So ist es, Herr Ministerpräsident Wulff. Simulationen im Bereich Wetter, Wirtschaftsdaten und Ratings zeitigen verherrende Folgen, wie wir inzwischen wissen. Ein Netz ohne Verantwortung, ohne Verantwortungsbereitschaft, ohne Kontrolle der jeweiligen Geistesgegenwart kann man nicht sinnvoll nutzen. Es ist auch eine Frage an die anthropologischen Grundgesetze des Menschen. Nur ganz kurz und populär: Wir Menschen haben diese Überwachungs- Apparate erfunden, die „natürlichen“ Systeme sind aber weitaus komplexer als unsere „künstlichen“ Apparate messen können. Sorry, für diese Vereinfachung.Am einfachsten wird es sein whoknows – 03.05.10
wenn der Wuff den Vulkanen einfach das Ausbrechen verbietet.