Eine Stadt, vier Sektoren: 20 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung spürt unsere Serie den einstigen Alliierten nach. [Stand: August 2010]
Was ist in der deutschen Hauptstadt nach 20 Jahren von den Einrichtungen der Franzosen, Briten, Russen und US-Amerikaner geblieben? Wir schauen in die früheren Sektoren, sprechen mit Zeitzeugen und erzählen Geschichten mit Geschichte.
An den Freiheitswillen der Amerikaner erinnern viele Orte in Berlin - heute fühlen sie sich dort von der Kreativität und Offenheit angezogen.
Berlin wirkt auf Briten wie ein Magnet, aber nicht alles Britische ist als solches auszumachen. Die Suche nach Britischem im Berliner Stadtbild dieser Tage verlangt einen gewissen Spürsinn – oder einfach einen guten Stadtführer.
Es lockt der Bouleplatz der ehemaligen Offiziere und die Klub-Szene der jungen Kreativen: Immer mehr Franzosen zieht es an die Spree.
Russen in Berlin: Der Klang dieser drei Worte hat sich in der vereinten Hauptstadt geändert, wie unsere Serie zum Abschluss beschreibt.
Am 3. Oktober 1990 ist es vollbracht: Deutschland ist vereint, die einst so unüberwindliche Grenze endgültig verschwunden. In einer vierteiligen Serie berichten wir 20 Jahre später über Grenzgänger aus Ost und West, für die die Einheit mehr als Politik ist. Weil sie ein neues Leben beginnen konnten, weil ihre Liebe erfüllt wurde – oder weil sie plötzlich sehr allein sind.
Es gibt einige Sätze die in die Geschichte eingegangen sind. Doch wer hat sie gesagt? Testen Sie Ihr Wissen in.
Aus der Luft sehen sonst bekannte Gebiete manchmal ganz anders aus. Erkennen Sie Hannover von oben?
Neun Landesminister zählt das Kabinett von Ministerpräsident David McAllister. Kennen Sie alle neun und ihre jeweiligen Berei...
Michael B. Berger blickt am Ende jeder Woche in seinen (virtuellen) Papierkorb – und erzählt die Nachrichten, die liegen geblieben sind, aber doch Beachtung finden sollten.