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Foto: Das Namensschild der Groenewold-Villa im Berliner Bezirk Grunewald.

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat die Ermittlungen gegen den Filmproduzenten David Groenewold in der Affäre um den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff ausgeweitet. Es bestehe der Verdacht, dass Groenewold eine falsche eidesstattliche Erklärung abgegeben habe, teilte die Behörde am Mittwoch mit.

Foto: Christian Wulff muss keine weiteren Ermittlungen der Justiz befürchten.

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff muss über das laufende Verfahren hinaus keine weiteren Ermittlungen der Justiz befürchten. Es bleibe bei dem seit Mitte Februar laufenden Verfahren wegen möglicher Vorteilsannahme, teilte am Dienstag die Generalstaatsanwaltschaft in Celle mit.

Veröffentlichung geplant?
Schreiben, um zu bleiben?  Die Wulffs haben Buchpläne.

Die Wulffs beschreiben ihr öffentliches Leben - zumindest behauptet das die „Bild am Sonntag“. Doch nicht jeder glaubt daran.

Foto: Alt-Bundespräsident Wulff bekommt ein Büro in Berlin.

Kleine Genugtuung für Christian Wulff: Zunächst bis Ende des Jahres kann er ein Büro mit zwei Mitarbeitern in Berlin nutzen. Doch wie es danach mit seiner Vertretung in Berlin aussieht, ist offen.

Foto: Debatte über den Arbeitsstil: Christian Wulff war gestern erneut Thema im Landtag.

Ein regierungsinterner Vermerk offenbart neue Details zu Christian Wulffs Arbeitsstil. Eine Notiz wird nun zum Politikum.

Militärische Ehren für Wulff
Foto: Ein Geschenk zum Abschied. Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff beim Großen Zapfenstreich.

Mit einem Großen Zapfenstreich hat sich der bisherige Bundespräsident Christian Wulff endgültig in den Ruhestand verabschiedet. Drei Wochen nach dem Rücktritt äußerte der 52-Jährige am Donnerstagabend „Bedauern“ darüber, dass er seine Amtszeit nicht zu Ende bringen konnte.

Amt des Bundespräsidenten
Foto: Im Schloss Bellevue wird an diesem Donnerstag Exbundespräsident Christian Wulff verabschiedet.

Nach dem zweiten Rücktritt eines Bundespräsidenten in zwei Jahren wird der Ruf nach einer direkten Wahl immer lauter. Fast vier von fünf Deutschen unterstützen diese Forderung.

Foto: Die Bundesregierung hat den Großen Zapfenstreich für den scheidenden Bundespräsidenten Christian Wulff verteidigt.

Die Bundesregierung hat den Großen Zapfenstreich für den scheidenden Bundespräsidenten Christian Wulff verteidigt. Ein solcher Abschied stehe „ganz und gar in der Tradition der Bundeswehr“, erläuterte am Dienstag Regierungssprecher Steffen Seibert.

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