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Die Wulff-Affäre
Ermittlungen der Staatsanwaltschaft

Wollte der frühere Ministerpräsident auf kriminelle Weise Einfluss nehmen? Sogar der neue Chef der Staatskanzlei, der SPD-Mann Mielke, schüttelt an dieser Stelle den Kopf.

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Affäre Wulff kommt wohl vor Gericht
"Meine Ehre ist nicht käuflich": David Groenewold hat einen Deal mit der Staatsanwaltschaft abgelehnt.

Die Korruptionsaffäre um Ex-Bundespräsident Christian Wulff kommt voraussichtlich vor Gericht. Nach Informationen der "Bild am Sonntag" lehnt der zweite Beschuldigte, der Filmproduzent David Groenewold, einen Deal mit der Staatsanwaltschaft ab.

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Dienstaufsichtsbeschwerde

Gegen das Angebot der Staatsanwaltschaft Hannover zur Einstellung des Verfahrens gegen Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat ein Jurist Beschwerde eingelegt.

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Diskussion um Schuldeingeständnis

Das absehbare Ende der Ermittlungen gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff hat heftige Reaktionen ausgelöst. Der Rechtsexperte der Grünen im Bundestag, Jerzy Montag, übte Kritik an der Rolle der Staatsanwaltschaft.

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Deal angeboten
Foto: Bis zum 8. April muss sich Ex-Bundespräsident Christian Wulff entscheiden, ob er für die Einstellung des gegen ihn laufenden Korruptionsverfahrens 20.000 Euro bezahlen will.

Die Staatsanwaltschaft Hannover bietet dem früheren Bundespräsidenten Christian Wulff das Ende der Ermittlungen an und erwartet von ihm dafür ausdrücklich kein Schuldeingeständnis.

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Vom Jäger zum Gejagten
Ob sich Christian Wulff auf einen vorgeschlagenenen Deal einlässt, ist unklar.

 Der Druck auf die Staatsanwaltschaft im Fall Christian Wulff wächst. Immer wieder tauchen in den Medien Details auf, die eigentlich nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Und gefragt wird auch, ob die Ermittler nach 13 Monaten nicht langsam zum Schluss kommen müssten.

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Bestechlichkeit

Die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff wegen Bestechlichkeit könnten im April enden. Am Freitag verdichteten sich Hinweise, dass sich Wulff und die Staatsanwaltschaft auf eine Einstellung des Verfahrens verständigen könnten.

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Bestechung

Im Ermittlungsverfahren gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff verschärft die Staatsanwaltschaft Hannover offenbar ihre Gangart. Wie das Magazin „Focus“ berichtet, wird dem ehemaligen Staatsoberhaupt nicht mehr nur Vorteilsannahme vorgehalten, sondern Bestechlichkeit. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft lehnte dazu am Sonntag einen Kommentar ab.

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Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.