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Die Wulff-Affäre
Porträt

Eng an der Seite von Christian Wulff legte Olaf Glaeseker seit Ende der 90er Jahre eine steile Karriere hin - vom CDU-Pressemann bis zum Sprecher des Bundespräsidenten. Am Aufstieg Wulffs war er maßgeblich beteiligt. Zusammen mit ihm fiel er tief.

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Gratisurlaub bei Partymanager
Foto: Ex-Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker muss sich wegen Bestechlichkeit vor Gericht verantworten.

Der ehemalige Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker wird wegen Bestechlichkeit angeklagt. Die Staatsanwaltschaft Hannover wirft dem 51-Jährigen vor, gemeinsame Sache mit dem Eventmanager Manfred Schmidt gemacht zu haben. Die Ermittlungen gegen Christian Wulff sollen zudem bald abgeschlossen werden.

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Bestechungsvorwürfe

Nach den länger als ein Jahr dauernden Ermittlungen nähert sich das Korruptionsverfahren gegen den früheren Bundespräsidenten Christian Wulff und seinen ehemaligen Sprecher Olaf Glaeseker dem Ende. Wie es aus politischen Kreisen in Hannover heißt, kommt die Staatsanwaltschaft Hannover voraussichtlich in dieser Woche zum Abschluss ihrer Untersuchungen.

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Groenewold räumt Hotelkosten-Übernahme ein

Die Staatsanwaltschaft Hannover will laut einem Medienbericht Anklage gegen Olaf Glaeseker erheben. Der frühere Sprecher des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff müsse sich mit dem Partyveranstalter Manfred Schmidt vor Gericht verantworten. Filmproduzent David Groenewold räumte unterdessen ein, Hotelkosten für Wulff übernommen zu haben.

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„Der böse Wulff?"
Foto: ARD-Hörfunkkorrespondent Michael Götschenberg hat ein Buch geschrieben.

ARD-Hörfunkkorrespondent Michael Götschenberg hat ein Buch geschrieben. „Der böse Wulff? Die Geschichte hinter der Geschichte und die Rolle der Medien“ heißt es und analysiert die Wulff-Affäre aus Mediensicht.

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Korruptionsverfahren
David Groenewold soll Christian Wulff um Unterstützung bei der Vermarktung des Films „John Rabe“ gebeten haben.

Im Korruptionsverfahren gegen Ex-Bundespräsident Christian Wulff ist nach einem Bericht des Magazins „Focus“ ein Brief des Unternehmers David Groenewold aufgetaucht. Daher sei mit der Entscheidung über eine Anklage nicht vor März zu rechnen, berichtete das Magazin.

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Vorteilsnahme
Foto: Die Ermittlungen gegen Christian Wulff sind doch nicht eingestellt, wie am Sonntag zunächst von verschiedenen Medien berichtet.

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff muss sich womöglich doch noch wegen Vorteilsannahme verantworten. Einen konkreten Zeitplan zu einer möglichen Anklageerhebung gibt es nicht.

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Verdacht der Vorteilsannahme
Foto: Für eine Anklage gegen Christian Wulff wegen Vorteilsannahme gibt es offenbar keine hinreichende Grundlage.

Der frühere Bundespräsident Christian Wulff kann darauf hoffen, dass er nicht wegen des Verdachts der Vorteilsannahme angeklagt wird. Das berichtet die „Bild am Sonntag“ und bezieht sich dabei auf einen internen Bericht des Landeskriminalamtes (LKA) zu den Vorwürfen gegen Wulff.

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Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.