Niedersachsen hat seinen Landtag neu gewählt. Hier finden Sie aktuelle Informationen, Analysen und Hintergrundberichte zur Landtagswahl.
Die Koalitionsverhandlungen laufen auf Hochtouren. Am Sonntag soll das neue Kabinett stehen, schon am Freitag zeichneten sich dafür Vorentscheidungen ab. Demnach könnten die Grünen drei Ministerien bekommen.
SPD und Grüne erreichen bei ihren Koalitionsgesprächen allmählich die Endrunde. Schwierig dürfte es bei der Besetzung der Posten werden.
SPD und Grüne wollen ihre geplante Koalition im Landtag nicht an zwei strittigen Autobahnprojekten scheitern lassen. Deshalb soll der Bau der A 20, der sogenannten Küstenautobahn, wie auch der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg auch unter einer rot-grünen Landesregierung möglich sein.
Bis Ende der Woche wollen SPD und Grüne ihre Koalitionsgespräche beenden. Auf der Suche nach Kompromissen zogen sie sich am Mittwoch zunächst zurück und berieten parteiintern über Konfliktthemen wie die Verkehrspolitik. Am Nachmittag ging es dann wieder zurück an den Verhandlungstisch.
Am dritten Tag ihrer Verhandlungen diskutieren am Dienstag SPD und Grüne über die schwierigeren Themen. Auch die Debatte um das Atommüll-Endlager Gorleben steht auf der Tagesordnung.
Die CDU-Fraktion will am Dienstag ihren Kandidaten für das Amt des Landtagspräsidenten nominieren. Jüngst hatten sich die Anzeichen für eine Kampfabstimmung zwischen zwei Kandidaten gehäuft.
SPD und Grüne in Niedersachsen wollen den Verfassungsschutz reformieren und einen humaneren Kurs in der Ausländerpolitik einschlagen.
Mit den Themen Justiz, Innenpolitik, Soziales und Umwelt haben SPD und Grüne am Montag ihre Koalitionsverhandlungen fortgesetzt.
Planen, lästern, liegen lassen: In Niedersachsens Ministerien herrscht nach der Landtagswahl Ausnahmezustand. Wie geht es jetzt weiter? HAZ-Redakteur Klaus Wallbaum blickt hinter die Fassaden.
Auf zur Runde eins: Nach dem knappen Sieg bei der Niedersachsen-Wahl wollen SPD und Grüne am Freitag ihre Koalitionsverhandlungen offiziell starten. Die Gespräche sollen bis Ende kommender Woche abgeschlossen werden.
Niedersachsens rot-grüne Wahlsieger wollen alles anders machen als die schwarz-gelben Vorgänger. Viel Zeit bleibt nicht für Verhandlungen: In drei Wochen beginnt der politische Alltag.
Die Grundlagen für den Koalitionsvertrag von SPD und Grünen sollen von Freitag an je sechs Vertreter beider Parteien aushandeln.
Niedersachsen hat gewählt. Wir zeigen Ihnen alle Ergebnisse zur Landtagswahl übersichtlich aufbereitet – vom Land bis zu jedem einzelnen Wahlkreis.
Werfen Sie hier einen Blick auf das Schattenkabinett von Stephan Weil (SPD), dem designierten Ministerpräsidenten in Niedersachsen.
Die HAZ-Wahlreporter Anne Grüneberg und Gerd Schild sind zwei Wochen vor der Wahl durch Niedersachsen gereist und haben Kurioses und Spannendes aufgeschrieben.
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| David McAllister | Stephan Weil |
| Berufliche Stationen | |
| Geboren 1971 in Berlin | Geboren 1958 in Hamburg |
| 1989 bis 1991: Zeitsoldat bei der Bundeswehr im Panzerbataillon 74 in Cuxhaven | 1978 bis 1986: Jurastudium in Göttingen |
| 1991 bis 1996: Studium der Rechtswissenschaften in Hannover | 1987 bis 1989: Anwalt in Hannover |
| 1989 bis 1994: Staatsanwalt und Richter in Hannover | |
| Politische Stationen | |
| Seit 1998: Mitglied des Niedersächsischen Landtags | 1994 bis 1997: Ministerialrat im Niedersächsischen Justizministerium |
| 2002 bis 2003: Generalsekretär der CDU in Niedersachsen | 1997 bis 2006: Stadtkämmerer in Hannover |
| 1996 bis 2010: Abgeordneter im Cuxhavener Kreistag | Seit 2006: Oberbürgermeister von Hannover |
| Seit 2010: Niedersächsischer Ministerpräsident | |
Zehn verschiedene Ministerpräsidenten haben bislang in Niedersachsen regiert – ein Überblick aller Amtsinhaber.