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NSU-Prozess
Anwälte von Holger G.
Unter Polizeischutz: Stefan Hachmeister und Pajam Rokni-Yazdi (rechts).

Die Rechtsanwälte Stefan Hachmeister und Pajam Rokni-Yazdi aus Hannover stehen ab sofort unter Polizeischutz. Die beiden Juristen vertreten bei dem Prozess vor dem Oberlandesgericht in München einen der mutmaßlichen Unterstützer der rechten Terrorzelle des NSU, Holger G.

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"Selbstbewusst bis arrogant"
Foto: Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Beate Zschäpe, im Gerichtssaal in München.

Arrogant und abweisend: Das Verhalten von Beate Zschäpe im NSU-Prozess sorgt für Unmut. Auch dass die Verhandlung nach nur sechseinhalb Stunden unterbrochen wurde, empfinden Opferangehörige als Zumutung.

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Beate Zschäpe vor Gericht
Die Angeklagte Beate Zschäpe (l-r) steht zum Prozessauftakt im Gerichtssaal in München und unterhält sich mit ihren Anwälten Wolfgang Stahl, Anja Sturm und Wolfgang Heer.

Der NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht ist bereits am Eröffnungstag ausgesetzt worden. Das Ende dieses Auftakts passt niemandem: Der Vorsitzende Richter Manfred Götzl, die Nebenkläger und Beate Zschäpes Verteidiger sind genervt von dem Psychospiel, das sich in München abzeichnet.

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Beate Zschäpe vor Gericht
Foto: Die Angeklagte Beate Zschäpe wird zum Prozessauftakt ins Gericht in München gebracht.

Der NSU-Prozess vor dem Münchner Oberlandesgericht ist bereits am Eröffnungstag ausgesetzt worden. Erst am 14. Mai soll das Verfahren wieder aufgenommen werden, sagte Richter Manfred Götzl. Gegen den Vorsitzenden der Kammer hatten die Verteidiger mehrere Befangenheitsanträge vorgebracht.

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Die Akteure im Überblick
Foto: Beate Zschäpe ist die Hauptangeklagte im NSU-Prozess. Die Verhandlung hat in München begonnen.

Die Dimensionen des NSU-Prozesses sind besondere in der deutschen Rechtsgeschichte. Noch nie hat es in Deutschland ein Gerichtsverfahren mit so vielen Beteiligten gegeben, die Beweisanträge stellen und Zeugen befragen dürfen.

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NSU-Prozess
Das Bundesverfassungsgericht hat einen weiteren Antrag gegen die Vergabe der Medienplätze abgewiesen.

Eine weitere Verfassungsbeschwerde gegen die Verlosung von Medienplätzen im NSU-Prozess ist gescheitert. Damit dürfte der Weg für den Prozessauftakt am Montag frei sein - es sei denn, es gibt weitere Eilanträge.

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Gutachten
Foto: Im OLG München soll ab dem 06. Mai der NSU-Prozess beginnen.

Die Presseplätze für das NSU-Verfahren sind - bis auf einen - verlost. Das Echo auf diese Prozedur ist für das Münchner Gericht erneut desaströs. Nun wollen Journalisten per Video-Schalte den Terrorprozess beobachten. Aber ist das überhaupt zulässig?

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Presseplätze im Losverfahren
Foto: Begrenzte Anzahl von Sitzplätzen: Wer am NSU-Prozess in München teilnehmen darf, entscheidet das Los.

Nach wochenlangen Querelen sind die festen Presseplätze für das NSU-Verfahren neu vergeben worden. „taz“-Chefredakteurin Ines Pohl twitterte nach der Vergabe, man prüfe, ob man gegen die Vergabe klage. Die „taz“ ging im zweiten Anlauf leer aus - wie auch die FAZ und die Süddeutsche. Die HAZ wird in München vor Ort sein und intensiv berichten.

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Die Opfer der NSU