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NSU-Prozess
Das Los entscheidet
Foto: Am Montag wird im NSU-Prozess über die Sitzplatzvergabe im Münchner Oberlandesgericht in einem Losverfahren entschieden.

Gut eine Woche vor dem neuen Starttermin für den NSU-Prozess entscheidet am Montag das Los über die Verteilung der Presseplätze. Die 50 Plätze sind nach Mediengruppen aufgeteilt, bei den ausländischen Medien sind vier Plätze für türkische Medien reserviert.

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Videoübertragung
Der Streit um den Zugang der Öffentlichkeit zum NSU-Prozess in München beschäftigt erneut das Bundesverfassungsgericht.

Der Streit um den Zugang der Öffentlichkeit zum NSU-Prozess in München beschäftigt erneut das Bundesverfassungsgericht. Drei Nebenklagevertreter fordern die Videoübertragung des Prozessgeschehens „in mindestens einen weiteren Verhandlungssaal“. Anwalt Thomas Bliwier aus Hamburg teilte am Abend mit, dass sie am Sonnabend Verfassungsbeschwerde eingereicht haben.

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Streit um Saalplätze
Neue Plätze für die Presse: Vier Plätze sind für türkische Medienvertreter reserviert.

Die Presseplätze im NSU-Prozess werden jetzt im Losverfahren vergeben. Dabei werden Kontingente gebildet, wobei zwischen in- und ausländischen Medien unterschieden wird, wie das Münchner Oberlandesgericht (OLG) am Freitag auf seiner Internetseite bekanntgab. Für türkische Medien werden vier Plätze reserviert.

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Bundesverfassungsgericht
 Das Oberlandesgericht München muss beim NSU-Prozess eine angemessene Zahl von Sitzplätzen an Vertreter ausländischer Medien vergeben.

Der Münchner Gerichtssaal ist für den NSU-Prozess aufgerüstet, die Bänke stehen dicht an dicht. Ein paar Plätze wird das Gericht aber noch schaffen müssen - so hat es das Bundesverfassungsgericht entschieden.

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Geheimcodes verwendet
Foto: Ein rechtsradikales Netzwerk von Gefängnisinsassen hat offenbar versucht, Kontakt zu Beate Zschäpe aufzunehmen.

Ein neues rechtsradikales Netzwerk in deutschen Gefängnissen hat auch Kontakt zu der mutmaßlichen NSU-Terroristin Beate Zschäpe gesucht. Ihr Name und die Anschrift in der Justizvollzugsanstalt Köln-Ossendorf standen auf einer Liste, die in der Zelle eines verurteilten Neonazis in einem Gefängnis in Hessen gefunden wurde.

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Die Opfer der NSU