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Niedersachsens Atommülllager
Atommüll
Atomkraftgegner schütten bei einer Protesaktion kleine Atommüllfässer aus.

Bis 2022 will Deutschland den Atomausstieg schaffen. Bis dahin produzieren die Atomkraftwerke allerdings noch viel Atommüll. Niedersachsen fordert nun ein Gesetz für die Suche nach einem Atommülllager - darin sollen Rahmenvorgaben festgelegt werden.

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Radioaktiver Müll

Ein neuer Castor-Transport mit hoch radioaktivem Müll ins niedersächsische Zwischenlager Gorleben ist für dieses Jahr beantragt. Das sagte das Bundesamt für Strahlenschutz in Salzgitter am Montag. Die Behörde muss den Transport genehmigen.

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Endlager
Atomfass

Die Vorbereitungen zur Bergung des radioaktiven Abfalls im maroden niedersächsischen Atommülllager Asse bei Braunschweig sind aufwendiger als ursprünglich gedacht. Das verantwortliche Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter teilte in seiner Informationsschrift „Asse Einblicke“ mit, die Probephase für die Bergung des Abfalls stelle alle Beteiligten auf eine Geduldsprobe.

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Wolfenbüttel
Ein Asse-Mitarbeiter überprüft die Kontamination des Bodens.

Ursachen von Krebserkrankungen werden genauer untersucht: Der Landkreis Wolfenbüttel lässt Fragebögen auswerten - und erhofft sich einen Aufschluss über Risikofaktoren der Krebspatienten.

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Frontalangriff auf Röttgen
Das niedersächsische Atommüll-Lager Gorleben.

Die ausbleibende Suche nach alternativen Atommüll-Endlagern macht die niedersächsische CDU rebellisch: Heftig kritisieren die Parteifreunde aus Niedersachsen Bundesumweltminister Röttgen - und drängen auf die Untersuchung anderer Gesteinsschichten in Süddeutschland.

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Bundesumweltminister
Bundesumweltminister Norbert Röttgen.

Pfiffe, Clowns und Buh-Rufe: Der Kreistag Lüchow-Dannenberg hat den Umweltminister zum Gespräch über ein mögliches Endlager in Gorleben eingeladen. Obwohl die Gegner den Dialog weiterhin ablehnen, zeigte sich Röttgen zufrieden.

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Atomendlager

Atomkraftgegner haben am Freitag einen Eilantrag auf sofortigen Baustopp im Salzstock Gorleben für ein Atomendlager eingereicht. Sie fordern von der Bundesregierung, den Weiterbau des Endlagers im aus ihrer Sicht untauglichen Salzstock unverzüglich aufzugeben.

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Die Karikatur des Tages

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