Wohin mit dem Atommüll? Die Geschichte der Schachtanlage Asse und die des Salzstocks Gorleben zeigen, dass die optimale Lösung noch nicht gefunden wurde. Alles zum Thema.
In der Schachtanlage bei Wolfenbüttel sind zwischen 1967 und 1978 insgesamt 125.000 Fässer mit schwach und mittel radioaktiven Abfällen eingelagert worden. Seit Jahren fließt kontaminierte Salzlauge aus dem maroden Bergwerk. Nach langwierigen Debatten sollen die Fässer jetzt zurückgeholt werden.
1977 fiel der Entschluss: Das ehemalige Salzbergwerk Gorleben soll atomares Endlager werden. Die Lage Gorlebens im Zonenrandgebiet sowie die dünne Besiedlung der Gegend gaben mit den Ausschlag - obwohl von Anfang an vor dem instabilen Deckgebirge über dem Lagerort sowie eindringendem Grundwasser gewarnt wurde.
In der Schachtanlage bei Wolfenbüttel sind zwischen 1967 und 1978 insgesamt 125.000 Fässer mit schwach und mittel radioaktiven Abfällen eingelagert worden. Seit Jahren fließt kontaminierte Salzlauge aus dem maroden Bergwerk. Nach langwierigen Debatten sollen die Fässer jetzt zurückgeholt werden.
1977 fiel der Entschluss: Das ehemalige Salzbergwerk Gorleben soll atomares Endlager werden. Die Lage Gorlebens im Zonenrandgebiet sowie die dünne Besiedlung der Gegend gaben mit den Ausschlag - obwohl von Anfang an vor dem instabilen Deckgebirge über dem Lagerort sowie eindringendem Grundwasser gewarnt wurde.