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Niedersachsens Atommülllager
Gesundheitsbericht
Atomfass

Das marode Atommülllager Asse sorgt erneut für Unruhe: In der Gemeinde Remlingen sind laut einer statistischen Auswertung für die Jahre 1971 bis 2009 deutlich zu wenig Mädchen zur Welt gekommen. Linke und SPD im Landtag forderten, möglichen Zusammenhängen zwischen den Mädchen-Geburten und radioaktiver Belastung nachzugehen.

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Atommüllager
In dre Schachtanlage Asse wird radiokativer Atommüll gelagert.

Die Bundesregierung sieht keinen Zusammenhang zwischen dem Anstieg von Krebsfällen und der Atommülllagerung in der Asse bei Wolfenbüttel. Die Erklärung der Regierung: Höhere Erkrankungsraten könnten „allein aufgrund des statistischen Zufalls“ gefunden werden.

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Atommüll

Tiefere Einblicke und die Forderung nach einem Neuanfang: Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat am Donnerstag den unterirdischen Salzstock des Erkundungsbergwerkes Gorleben besucht und sich über Sicherheitsprobleme informiert.

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Endlagersuche
Gegen den Castortransport hatte die Bürgerinitiative Lüchow-Dannenberg noch protestiert - den Besuch des Umweltministers will sie ignorieren.

Erst ignoriert Norbert Röttgen eine Einladung zur Debatte im Kreistag Lüchow-Dannenberg - jetzt zeigt die Bürgerinitiative dem Bundesumweltminister die kalte Schulter. Sie verurteilt Röttgens Besuch in Gorleben als „Versuch der Selbstinszenierung“ und will nicht daran teilnehmen.

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Atommülllager
Im Umfeld des maroden Atommülllagers Asse bei Wolfenbüttel ist die Zahl der Blutkrebs-Erkrankungen massiv gestiegen.

Nach dem massiven Anstieg von Krebsfällen rund um das Atommülllager Asse sind die Bewohner besorgt. Das Land hat deshalb angekündigt, dass alle Krebsfälle im Landkreis Wolfenbüttel untersucht werden sollen.

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Atommülllager

Nach der Häufung von Krebsfällen rund um die Asse sind die Bewohner besorgt. Ein Strahlenschutz-Experte hält einen Zusammenhang zwischen den gehäuft auftretenden Krebserkrankungen und der Strahlenbelastung durch das Atommülllager jedoch für unwahrscheinlich.

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Atommülllager

Die Häufung von Krebsfällen rund um das marode Atommülllager Asse hat Anwohner und Politiker aufgeschreckt. Die Landesregierung in Hannover versprach schnelle Aufklärung. Wissenschaftler und Behörden warnen aber vor Panik: Es gebe keinen Nachweis über einen Zusammenhang zwischen dem Atomlager und den Erkrankungen. Über die Ursachen für die erhöhte Krebsrate rätseln die Experten.

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Atommülllager Asse
Am Donnerstag war bekannt geworden, dass sich die Zahl der Leukämiefälle in der Umgebung der Asse signifikant erhöht hat.

Der Anstieg der Krebserkrankungen in der Samtgemeinde Asse ist nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) nicht durch den aktuellen Betrieb des Atommülllagers verursacht worden. Das Land hat unterdessen eine „zügige Aufklärung“ versprochen.

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Die Wahl ist entschieden: Donald Trump wird der 45. Präsident der USA. Auf unserer Themenseite finden Sie aktuelle Berichte, Analysen und Hintergrundinformationen zur Wahl des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika. mehr

CDU-Parteitag in Hameln

Zum Landesparteitag der niedersächsischen CDU in Hameln haben sich rund 450 Delegierte versammelt, um über einen Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2018 zu entscheiden. Sie nominierten einstimmig Bernd Althusmann.

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