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Schulpolitik in Niedersachsen
Bildungspolitik
Aushängeschild des „Musiklandes Niedersachsen“, bald vielleicht vorbei: Ein Erlassentwurf des Kultusministeriums behindert Bläserklassen wie diese an der KGS Hemmingen.

„Das Musikland ist massiv gefährdet“: Die Kürzung des Musikunterrichts an Haupt- und Realschulen entrüstet Lehrer, Schüler und Eltern in Niedersachsen.

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Bildung

Im Sommer nehmen 17 neue Schulen ihren Betrieb auf. Meistens entstehen Integrierte Gesamtschulen (IGS), nur in zwei Fällen sind es Kooperative Gesamtschulen (KGS).

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Fördermittel
Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU)

Das niedersächsische Kultusministerium will Grundschulen in Brennpunkten mit der Arbeitskraft von Sozialpädagogen und Erziehern unterstützen. „Wir haben ausreichend qualifizierte Nachwuchskräfte“, sagte Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU).

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Bildungspolitik
Das Turbo-Abi - gegen das diese Schülerin im vergangen Jahr in Hannover protestiert hat - ist an der IGS nicht mehr Pflicht.

Im erbitterten Streit um die Gesamtschulen in Niedersachsen geht die schwarz-gelbe Landesregierung auf ihre schärfsten Kritiker zu: Integrierte Gesamtschulen (IGS) werden von der Pflicht zum Turboabitur ausgenommen.

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Gemeinsamer Unterricht
Niedersachsen vereinigt
 die Haupt- und Realschulen.

In Niedersachsen steht ein weitgehender Schritt zur Neuorganisation der Schullandschaft bevor: Das Kultusministerium will es den Kommunen künftig erlauben, Haupt- und Realschüler viel intensiver als bisher gemeinsam zu unterrichten.

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29. September 2009
Eberhard Brandt

Eberhard Brandt, der frisch wiedergewählte Landesvorsitzende der Gewerschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), hat Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) trotz der jüngsten Querelen aufgefordert, gemeinsam einen Weg aus der „Hauptschulkrise“ zu finden.

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22. September 2009
Viele Hauptschulen stehen vor dem Aus.

Befürchtet worden war es schon lange, jetzt ist es amtlich: Die Hauptschule wird in Niedersachsen zur Restschule. Nach einer Erhebung des Landesbetriebes für Statistik gab es 2008 nur rund 92.000 Hauptschüler. Das entspricht einem Anteil von rund 14 Prozent.

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06. August 2009
Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann (CDU)

In diesem Schuljahr treten 2473 Lehrer in Niedersachsen ihren Dienst an - doch jeder vierter Pädagoge kann erst zum 1. November kommen. Die drei Monate dazwischen müssen die Schulen überbrücken. Besonders betroffen sind die Gymnasien, wo von 1175 neuen Lehrern 418 verspätet anfangen.

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Die Karikatur des Tages

So sehen unsere Karikaturisten die Welt.