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US-Präsidentschaftswahl 2012
Wahlpartys und Liveübertragungen
Foto: Im ARD Wahlstudio halten WDR-Chefredakteur und ARD-Wahlexperte Jörg Schönenborn, Sandra Maischberger, Matthias Opdenhövel und NDR-Chefredakteur Andreas Cichowicz (von links) die Zuschauer über die US-Wahl auf dem Laufenden.

Barack Obama - oder doch Mitt Romney? In Berlin warten unter anderem 13.800 Stimmberechtigte auf den Ausgang der Präsidentenwahl in den USA. Auf zahlreichen Wahlpartys wird die Entscheidung übertragen - nicht immer nur für geladene Gäste.

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Amerika hat die Wahl
Die US-Präsidentenwahl hat bereits kurz nach Mitternacht (Ortszeit) am Dienstag mit einem Kopf-an-Kopf-Rennen begonnen.

Knapper geht nicht: Nach Umfragewerten praktisch gleichauf, stellen sich Barack Obama und sein republikanischer Herausforderer Mitt Romney dem Votum der Wähler. Der Kampf ums Weiße Haus könnte sich wegen des erwartet knappen Ergebnisses hinziehen.

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Porträt
Foto: Mitt Romney hat sich durch seine Kehrtwenden im US-Wahlkampf den Namen „Flip Flopper“ (Wendehals) eingebracht.

Ist „Sandy" schuld? Karl Rove, der ebenso legendäre wie umstrittene Berater der "Grand Old Party" lässt sich am Montag in mehreren Medien mit der Bemerkung zitieren, dass der Hurrikan an der Ostküste dem Amtsinhaber zum entscheidenden Vorteil verhelfen könnte.

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Porträt
Foto: Man werde auch die sozialen Probleme im Lande lösen, versprach Präsident Obama zu Beginn seiner Amtszeit 2009. In Wirklichkeit sind die reichen USA in weiten Teilen jedoch ein armes Land geblieben.

Manche Demokraten, die ihren Präsidenten am Wochenende bei einem Auftritt in Ohio erlebten, trauten ihren eigenen Augen und Ohren nicht. Der Politiker, der 2008 mit dem Anspruch antrat, das Land zu einen und die ideologischen Gräben zu überwinden, sprach am Sonntag davon, „Rache" an Mitt Romney zu nehmen.

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Tag vor der Wahl
Foto: Amerika bereitet sich auf die große Wahlnacht vor. Wer ins weiße Haus einziehen wird, können aber auch neueste Umfragen nicht eindeutig klären.

Am Dienstag wird in den USA ein neuer Präsident gewählt. Bleibt Barack Obama im Amt oder zieht Mitt Romney ins Weiße Haus ein? Beide geben sich demonstrativ optimistisch. Umfragen sehen Obama hauchdünn vorn.

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Noch ein Tag
Gleichauf mit dem Herausforderer: Dennoch könnte für Barack Obama eine Mehrheit der Wahlmännerstimmen in Ohio den Sieg bringen.

Dramatischer könnte ein Wahlkampf kaum verlaufen. Noch immer liegen Barack Obama und Mitt Romney in landesweiten Umfragen gleichauf. In dieser Situation kommen dem Amtsinhaber jedoch die Eigenarten des amerikanischen Wahlsystems zugute: Entscheidend ist nicht die Mehrheit in den Wählerstimmen, sondern die Übermacht bei den Wahlmännern.

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US-Wahlkampf

Nur noch zwei Tage bleiben Obama und Romney, sich den Sieg bei der US-Präsidentenwahl am 6. November zu sichern. Aber der Amtsinhaber hat einen Vorteil: Er muss in weniger Swing States gewinnen als sein Kontrahent.

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Live-Ergebnisse

Fakten zur Wahl
Die Kandidaten
Barack Obama Joe Biden (Vize)
Berufliche Stationen
geboren 1961 auf Hawaii geboren 1942 in Pennsylvania
1985-88: Sozialarbeiter in Chicago 1968 : Jura-Examen in New York
1991 : Jura-Examen in Harvard ab 1968 : Anwalt in Delaware
ab 1992 : Bürgerrechtsanwalt und Uni-Dozent  
Politische Stationen
1996 : Wahl in den Senat von Illinois 1973 : Wahl in den US-Senat für Delaware
2004 : Wahl in den US-Senat für Illinois 2001-2003, 2007-2009 : Vorsitz im außenpolitischen Ausschuss
seit 2009 : US-Präsident seit 2009 : US-Vizepräsident
Wahlkampfspenden
556 Mio. US-Dollar
Alle Präsidenten der USA
Die Kandidaten
Mitt Romney Paul Ryan (Vize)
Berufliche Stationen
geboren 1947 in Detroit geboren 1970  in Wisconsin
1967-69: mormonischer Missionar in Frankreich 1992 : Abschluss in Wirtschafts- und Politikwissenschaften
ab 1975 : Unternehmensberater 1992-99 : Marketingberater für das Bauunternehmen seiner Familie
1984 : Gründung einer Investmentfirma  
Politische Stationen
2003-2007 : Gouverneur von Massachusetts 1992-1999 : Redenschreiber, Mitarbeiter republikanischer Politiker
2008, 2012 : Bewerbung um die republikanische Präsidentschaftskandidatur seit 1999 : Kongressabgeordneter
Wahlkampfspenden
339,8 Mio. US-Dollar