Alkohol am Steuer ist kein Kavaliersdelikt. Während Autofahrer schon ab 0,5 Promille um ihren Führerschein verlieren, liegt der Grenzwert für Radfahrer noch immer bei 1,6 Promille. Das soll sich ändern.
Der Beschaffungsskandal um den „Euro Hawk“ zieht immer weitere Kreise. Ist nun zu befürchten, dass auch das Bodenüberwachungssystem der Nato keine Zulassung bekommt? Die FDP geht schonmal auf Distanz. Für Minister de Maizière könnte es brenzlig werden.
Ungarns Regierungschef Viktor Orban liebt die Konfrontation. Doch mit seinem Vorwurf, Deutschland wende Nazi-Methoden an, ist er übers Ziel geschossen. Berlin reagiert empört.
In Tunesien eskalieren die Spannungen zwischen Salafisten und der gemäßigt islamistischen Regierung: Bei gewaltsamen Protesten von Anhängern der Gruppe Ansar al-Scharia gab es am Sonntag einen Toten und mehr als ein Dutzend Verletzte.
Gut jeder Vierte bricht sein Bachelor-Studium ab. Was dann? Bildungsministerin Wanka will die jungen Menschen ermutigen, ihre Ausbildung fortzusetzen - nicht mehr im Hörsaal, sondern im Betrieb.
Unverheiratete Väter dürfen künftig das volle Sorgerecht für ihre Kinder ausüben – notfalls auch gegen den Willen der Mutter. Eine entsprechende Gesetzesänderung ist heute in Kraft getreten.
Syrien hat einem Zeitungsbericht zufolge seine modernsten Raketen gegen Israel in Stellung gebracht. Die syrische Armee habe Anweisung, die Boden-Boden-Raketen des Typs „Tischrin“ auf Tel Aviv abzufeuern, sollte Israel erneut ein Ziel in Syrien angreifen, schreibt die britische „Sunday Times“.
Nur für die Audienz beim Papst ist die protestantische Kanzlerin nach Rom gekommen. Sie betonte, die katholische Kirche sei zentral für ein solides Fundament der Gesellschaft, Wirtschaft brauche „Leitplanken“.
Michael B. Berger blickt am Ende jeder Woche in seinen (virtuellen) Papierkorb – und erzählt die Nachrichten, die liegen geblieben sind, aber doch Beachtung finden sollten.
Unsere Redakteure im Hauptstadtbüro führen TV-Interviews mit Menschen, die etwas zu sagen haben.
Der Deutsche Mieterbund (DMB) geht mit der Bundesregierung erneut hart ins Gericht. "Die teuren Mieten sind nicht vom Himmel gefallen", sagte DMB-Präsident Franz-Georg Rips am Mittwoch in München und warf der schwarz-gelben Koalition "Desinteresse und Passivität" vor.