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Die deutsche Mannschaft
Abwehr

Keine Nationalspielerin hängt so an ihrer Heimatstadt wie Linda Bresonik. Und keine braucht ihre Heimat so sehr wie sie. „Mein Ruhrpottmädchen“ hat Deutschlands oberster Frauenfußballfan, DFB-Präsident Theo Zwanziger, sie einmal genannt – Bresonik kam es einem Ritterschlag gleich.

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Mittelfeld

Das hat noch keine Nationalspielerin geschafft. Wenn Melanie Behringer durch ihr Heimatdorf Wieden schlendert, kommt sie am „Melanie-Behringer-Stadion“ vorbei.

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Abwehr

Die dritte Enttäuschung blieb ihr erspart. Die Olympischen Spiele 2008 musste sich Lena Gößling daheim vor dem Fernsehgerät anschauen, und auch kurz vor der Europameisterschaft 2009 flog die 25-Jährige aus dem Kader der Frauen-Nationalmannschaft.

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Abwehr

Sie ist Europameisterin, Weltmeisterin, UEFA-Cup-Siegerin – und musste doch um ihren WM-Einsatz bangen. Was nicht an ihren Leistungen lag: Annike Krahn war schlichtweg lange verletzt.

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Abwehrspielerin

Als Fußball-Nationalspielerin kann man viel erleben. Das wurde Bianca Schmidt spätestens mit 15 Jahren klar, damals auf einer USA-Reise mit einer DFB-Juniorinnen-Auswahl.

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Innenverteidigerin

Es gibt ein Erlebnis im Fußballerleben von Saskia Bartusiak, das ihre Art ganz gut beschreibt. 14 Jahre alt war sie damals, als sie beim Probetraining des FSV Frankfurt auftauchte – und plötzlich von „der großen Birgit Prinz“ aus der Kabine abgeholt wurde. „Da hatte ich echt Ehrfurcht“, erinnert sich die Blondine.

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Angriff

Nein, leicht hat es sich Inka Grings nie gemacht. Ihren Weg auf dem Rasenrechteck hat die Stürmerin meist gefunden, geradlinig und zielstrebig, aber abseits davon ging sie einige Umwege. Weil sie zu geradlinig war.

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Linksverteidigerin

Wolfsburg–Leverkusen–Ingolstadt: Den kürzesten Weg zur Weltmeisterschaft in Deutschland hat die Wolfsburgerin Verena Faißt. Nach nur drei Länderspielen, davon lediglich einem Einsatz über die volle Distanz im WM-Vorbereitungsspiel gegen Nordkorea (2:0), hatte die 22-Jährige Bundestrainerin Silvia Neid überzeugt.

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Recken besiegen HSC 2000 Coburg

Die TSV Hannover-Burgdorf bleibt sich treu in der Handball-Bundesliga. Starken Auftritten folgen Zitterpartien, und so wurde es am Sonntag gegen den HSC 2000 Coburg nichts mit dem allseits erwarteten klaren „Recken“ -Erfolg.

Auf dem Laufenden: HAZ-Redakteur Norbert Fettback (rechts) und Journalist Frerk Schenker verbinden in ihrem Blog die Themen „Laufen" und „Hannover" – mit Tipps zu Trainingsstrecken und Wettkämpfen sowie skurrilen Geschichten aus dem Läuferalltag.
2. Dezember 2016 - Frerk Schenker in HAZ-Laufpass

Gesamtwertung Frauen Platz Name Vorname Jhg Verein Punkte Lauf 1. Mewes Gwendolyn 1984 LAC Langenhagen 708 30 2. Krause Mandy 1987 Post SV Lehrte 511 28 3. Lyda Hannelore 1958 LAC Langenhagen 458 29 4. Meyer Kathrin 1980 Garbsener SC 264 22 5. Grohmann Nadine 1985 Allegretto Hannover [...]

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