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Ariane Hingst

Mittelfeld Ariane Hingst

Tauchen ist die neue Leidenschaft von Ariane Hingst, auch wenn die Defensivexpertin auf dem Spielfeld höchst selten unauffällig abtaucht. „Ich könnte mir vorstellen, eine Tauchschule in Thailand aufzumachen“, sagt die 32-Jährige über ihre Zeit nach dem Fußball.

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Mittelfeldspielerin Ariane Hingst.

Quelle: dpa

Wann das sein wird? Hingst legt sich nicht fest. Vielleicht hört sie in der Nationalmannschaft gleich nach der WM auf, vielleicht macht sie weiter. Das entscheidet sie ganz spontan.

Gelernt hat sie Bankkauffrau und Physiotherapeutin. Bereits mit 17 spielte „Ari“ im Nationalteam und wechselte daraufhin von Hertha Zehlendorf Berlin in die Bundesliga zu Turbine Potsdam. Eine Laune führte die Innenverteidigerin zu Djurgardens IF nach Schweden. Dem Lockruf nach Amerika widerstand sie aber und kehrte in die Bundesliga zum 1. FFC Frankfurt zurück.

Bundestrainerin Silvia Neid funktionierte Hingst vor der WM zur „Sechserin“ um. „Dort ist sie sehr wichtig für uns. Sie gibt Kommandos und coacht ihre jüngeren Mitspielerinnen“, lobt Neid. Bei ihren Ansagen auf dem Platz nimmt die gebürtige Berlinerin Hingst kein Blatt vor den Mund. Auch außerhalb des Spielfeldes hat sie für „verkrampftes Geschwafel“ nichts übrig.

Viermal war sie in Europa, zweimal in der Bundesliga ganz vorne. Auch der UEFA-Cup und vier DFB-Pokalsiege zieren ihre Erfolgsgeschichte. Die Titelverteidigung in Deutschland wäre der Gewinn ihrer dritten Weltmeisterschaft. Ihre letzte WM? Bloß noch nicht festlegen!

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