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Celia Okoyino da Mbabi

Mittelfeld Celia Okoyino da Mbabi

Ihr Name hat es in sich. Deshalb wird Celia Okoyino da Mbabi von den Mitspielerinnen nur „Celi“ gerufen, und als einzige Bundesligaspielerin darf sie auf dem Trikot ihres SC Bad Neuenahr ihren Vornamen tragen.

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Celia Okoyino da Mbabi

Quelle: dpa

Aufs Trikot der Nationalmannschaft passt der komplette Nachname. 2005 trug sie erstmals den schwarz-weißen Dress, nachdem sich Okoyino da Mbabi ein Jahr zuvor für die deutsche Staatsangehörigkeit entschieden hatte. Ihr Vater kommt aus Kamerun, ihre Mutter aus Frankreich, aufgewachsen ist die 22-Jährige mit zwei Geschwistern ausschließlich in einem kleinen Dorf bei Bonn. Dort, beim TuS Germania Hersel, begann sie mit fünf Jahren zu kicken. „Celi“ spricht fließend Französisch, fühlt afrikanisch und träumt deutsch. Naheliegend, dass sie heute Kulturwissenschaften in Koblenz studiert und sich als Integrationsbotschafterin des DFB engagiert.

Quirlig ist Okoyino da Mbabi allerdings nicht nur im Leben, sondern auch auf dem Fußballplatz. Was der schnellen und torgefährlichen Mittelfeldfrau bisher zwar 52 Länderspiele und acht Tore einbrachte, aber noch keinen Stammplatz im Team. Obendrein wurde die ehrgeizige „U 19“-Weltmeisterin von 2004 oft von Verletzungen heimgesucht; ein Schienbeinbruch 2007 ließ ihren Traum von der WM in China platzen. Im eigenen Land soll dieser Traum nun wahr werden – nach einigen Zittertagen während der Vorbereitungslehrgänge durfte sich „Celi“ über ihre Nominierung freuen. Und wenn sie jetzt zumindest auf dem Rasen ruhiger wird, könnte es sogar mit dem einen oder anderen Einsatz klappen.

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