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Martina Müller

Angriff Martina Müller

Bundestrainerin Silvia Neid weiß, was sie an Martina Müller hat. Die 31-jährige Stürmerin des VfL Wolfsburg kommt immer dann in die Partie, wenn die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft in der Offensive neue Akzente braucht.

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Stürmerin Martina Müller (2. v.r.).

Quelle: dpa

Müller ist ein anderer Typ Angreiferin als Inka Grings oder Alexandra Popp. Sie ist klein, wendig und geht immer dahin, wo es dem Gegner wehtut. Für Neid der ideale Joker.

Diese Rolle spielt die in Kassel geborene Müller für die DFB-Elf bereits seit elf Jahren. Ein richtiger Star wurde sie in dieser Zeit nicht, da ihr nur die kleinen, oft aber nicht unwichtigen Auftritte zuteil wurden. Dennoch kann auch Müller bereits auf zwei Weltmeister- und zwei Europameistertitel zurückblicken. Mit ihren Vereinen waren die Erfolge dagegen bescheidener.

Zu einem ungewöhnlichen Zeitpunkt für eine Nationalspielerin wechselte Müller 2005 vom SC Bad Neuenahr zum VfL Wolfsburg, der gerade in die
2. Liga abgestiegen war. Doch ihre
36 Saisontore brachten der Stürmerin nicht nur die Torjägerkrone der Liga ein, sondern katapultierten den VfL auch sofort wieder zurück ins Oberhaus des Frauenfußballs. Beim VfL hat sich Müller auch ein „zweites Standbein“ für ihre Zeit nach dem Fußball aufgebaut und arbeitet als kaufmännische Sachbearbeiterin beim Hauptsponsor. Die WM könnte ihr letzter internationaler Höhepunkt sein, den sie mit einem Sieg im Finale krönen möchte. Doch auch mit den Wolfsburgerinnen will sie auf jeden Fall „noch einen Titel holen“.

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