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Nadine Angerer

Torwart Nadine Angerer

Nicht selten ist sie die erste und die letzte auf dem Trainingsplatz. Kurz vor der WM 2007, als sie Silke Rottenberg im deutschen Tor ablöste, hat Nadine Angerer, die zuvor als nicht besonders trainingsfleißig galt, diesen Eifer entwickelt und sich hineingekämpft in die Rolle der Nummer 1.

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Nummer 1 im deutschen Tor: Nadine Angerer.

Quelle: dpa

Prompt setzte sie ein Zeichen für die Ewigkeit, als sie während des gesamten Endturniers in China ohne Gegentreffer blieb.

Zweimal Weltmeister und viermal Europameister steht in ihrer Ehrentafel, wobei sie alle Titel vor 2007 lediglich von der Bank aus gewann. "Keine schöne Zeit", urteilt "Natze", wie sie genannt wird. Angerer gilt als rebellisch und geht auch schon mal auf eine Demonstration, wenn der Anlass es erfordert. Eher als Spaß anzusehen sind dagegen ihre Respektlosigkeiten gegenüber DFB-Torwarttrainer Michael Fuchs, wenn sie ihn beispielsweise während eines Fernsehinterviews hinter der Kamera mit Grimassen abzulenken versucht. Nach zwei deutschen Meistertiteln mit Turbine Potsdam zog es die Weltklassetorhüterin nach der WM 2007 zu Djurgardens IF nach Schweden, von wo die 32-Jährige aber schnell den Weg zurück in die Bundesliga zum 1. FFC Frankfurt fand. Außerhalb des Stadions ist Angerer dank ihres Mützenticks stets gut behütet.

Die gelernte Physiotherapeutin arbeitet inzwischen als Kameraassistentin. Für ihren ersten eigenen Dokumentarfilm hat sie demnächst vielleicht ausreichend viel Zeit, denn für die Nummer 1 ist das Ende ihrer Nationalmannschaftskarriere bereits nahe. "Aus meiner heutigen Sicht ist das meine letzte WM", sagt sie.

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