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Hannover 96
4:0 gegen Aue
Der erste Streich: Stuttgarts Timo Baumgartl (Mitte) köpft gegen Erzgebirge Aue das 1:0 für den VfB.

Am kommenden Montag kommt es zum Spitzenspiel zwischen dem VfB Stuttgart und 96, am Sonntag ließen die Schwaben beim 4:0-Sieg in Aue schon einmal ihre Muskeln spielen. Da kommt am nächsten Montag was auf die „Roten“ zu, so viel ist sicher.

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96-Profi im Gespräch
Marvin Bakalorz, Profi von Hannover 96.

Beim 3:2-Heimsieg gegen Heidenheim zeigten die „Roten“, welche Klasse in ihnen steckt – und offenbarten aber auch ihre Anfälligkeiten in der Defensive. Ein Gespräch mit Spieler Marvin Bakalorz über ärgerliche Gegentore und die Joker auf der Ersatzbank.

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Einzelkritik der 96-Spieler

Niclas Füllkrug gibt eine Bewerbung für die Startelf ab, Salif Sané erwischt einen souveränen Tag – und Edgar Prib findet sich im linken Mittelfeld überhaupt nicht zurecht: So waren die „Roten“ beim 3:2-Heimsieg gegen Heidenheim in Form.

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3:2-Heimsieg
Jubel bei den "Roten" nach dem Sieg gegen Heidenheim

Sechster Heimsieg für die "Roten": Hannover 96 hat am Freitagabend gegen den 1. FC Heidenheim mit 3:2 gewonnen. In der torreichen Partie lag die Gastgeber zweimal hinten, ehe sie zurück ins Spiel kamen. Überschattet wird die Begegnung von einer schweren Verletzung des Gästetorwarts Kevin Müller.

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Spiel gegen Oldenburg

Wieder hat es nicht zum Heimsieg gereicht. Im letzten Spiel des Jahres trennte sich die U21 von Hannover 96 mit 1:1 vom VfB Oldenburg. Die Mannschaft von Mike Barten konnte sich über die Punkteteilung nicht beklagen.

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Zusammenprall mit Sarenren-Bazee

Nach einem Zusammenstoß mit Noah-Joel Sarenren-Bazee blieb Heidenheims Torwart Kevin Müller blutüberströmt am Boden liegen. Er wurde minutenlang mit einer etwa zehn Zentimeter großen Risswunde am Hals behandelt. Der 96-Angreifer war mit der offenen Sohle in Müller hineingerutscht.

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Freitagsspiel gegen Heidenheim

Auch wenn bei Hannover 96 in den bisherigen Spielen der 2. Fußball-Bundesliga nicht alles nach Plan lief, auf ihre Heimstärke konnten sich die „Roten“ verlassen. In sechs Spielen ging die Mannschaft von Trainer Daniel Stendel fünfmal als Sieger vom Platz, nur im Spiel gegen Dynamo Dresden reichte es nicht. Trotzdem steht 96 nur auf Rang 4.

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Heimspiel

Für das Verfolgerduell von Hannover 96 gegen die punktgleichen Heidenheimer erwartet 96-Trainer Daniel Stendel ein Geduldsspiel, da der Gegner ein kompaktes, zweikampfstarkes Team habe. Die "Roten" erwarten für das Spiel wieder 30.000 Zuschauer in der HDI-Arena.

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Wichtigster Spieler

Einige mögen teurer sein, andere vielleicht bei den Fans noch höher im Kurs stehen. Doch der wichtigste Spieler bei den „Roten“, das ist derzeit Martin Harnik. Und darum wird Trainer Daniel Stendel am Mittwoch auch entsprechend aufgeatmet haben, dass der österreichische Nationalspieler wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt ist.

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Hannover 96

Am kommenden Freitag trifft Hannover 96 auf Heidenheim und Daniel Stendel hat noch einiges zu tun. Etliche Postionen müssen noch verändert werden, bevor die Elf steht. Dabei geht es nicht nur um ein oder zwei Positionen. Stendel muss munter durchmischen.

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Munteres Wechseln

Am kommenden Freitag trifft Hannover 96 auf Heidenheim und Daniel Stendel hat noch einiges zu tun. Etliche Postionen müssen noch verändert werden, bevor die Elf steht. Dabei geht es nicht nur um ein oder zwei Positionen. Stendel muss munter durchmischen.

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96-Stürmer im Mannschaftstraining
Macht einen starken Eindruck im Training: Uffe Bech (vorn).

Monatelang plagte sich Hannover-96-Stürmer Uffe Bech mit einer Verletzung. Seit Montag nimmt der 23-jährige Rechtsaußen wieder am Mannschaftstraining teil - und wirkt als wäre er nie weg gewesen.

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Einzelkritik: 96 gegen Heidenheim

Hannover 96 gegen 1. FC Heidenheim: So waren die Spieler der "Roten" in Form.

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Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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