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Kinds Ja-aber-Garantie für Frontzeck

Jobgarantie Kinds Ja-aber-Garantie für Frontzeck

Vor dem Spiel gegen Bayern München hatte 96-Clubchef Martin Kind seinem Trainer Michael Frontzeck eine Jobgarantie gegeben. "Ich gehe davon aus, dass Michael Frontzeck auch zur Rückrunde 96-Trainer sein wird", sagte Kind. An der Aussage hängt jedoch ein Aber.

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96-Trainer Michael Frontzeck darf die Mannschaft auch weiterhin tranieren.

Quelle: dpa

Hannover . "Wir müssen aber die Situation gründlich analysieren. Es bringt nichts, eine emotionale Entscheidung zu treffen", so Kind weiter. Nach der 0:1-Niederlage im letzten Hinrundenspiel hörte sich das zumindest nicht mehr so an, als könne Frontzeck hundertprozentig sicher sein.

Am 17. Spieltag trifft Hannover 96 auf den Tabellenführer Bayern München.

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Aus dem 96-Umfeld heißt es, dass Kind Zweifel haben soll, ob Frontzeck im neuen Jahr in der Lage ist, die Wende zu schaffen. Die Entscheidung soll  Kind aber an Sport-Geschäftsführer Martin Bader delegiert haben. Bader hatte sich zuletzt für den Verbleib von Frontzeck ausgesprochen. Interessant: Erstmals nach dem "Friedensschluss" mit der aktiven Fanszene gab es während des Bayern-Spiels "Kind muss weg"-Rufe. Bei der Vorstellung der Mannschaft vor dem Anpfiff bekam Trainer Frontzeck auch Pfiffe zu hören.

hr

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