Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -4 ° wolkig

Navigation:
„Hannover ist für mich die 1-a-Lösung“

96-Neuzugang Florian Hübner „Hannover ist für mich die 1-a-Lösung“

Florian wer? Als Hannover 96 die Verpflichtung von Florian Hübner bekanntgab, mussten die meisten Fußballfans der „Roten“ passen. Von dem Verteidiger, der vom neuen Zweitligakonkurrenten SV Sandhausen kommt, hatten sie noch nie etwas gehört. An diesem Wochenende haben die 96-Fans gleich zweimal Gelegenheit, den 25-Jährigen kennenzulernen.

Voriger Artikel
Bakalorz und Gueye müssen kürzertreten
Nächster Artikel
Schnappt der FCI Hannover 96 Füllkrug weg?

„Mein Anspruch ist es, Stammspieler zu sein“: Neuzugang Florian Hübner hat bei und mit Hannover 96 viel vor.

Quelle: Petrow

Hannover. Am Sonnabend im ersten Testspiel bei Germania Walsrode 
(16 Uhr) und einen Tag später beim 
TSV Barsinghausen (15 Uhr) wird Florian Hübner erstmals mit der Trikotnummer 19 auflaufen, die in der vergangenen Saison Christian Schulz trug. Vor dem ersten Testwochenende hat Hübner über seine Eindrücke von den ersten Tagen in Hannover und vieles mehr gesprochen.

Das Team von Hannover 96 hat am Freitag bei fast 30 Grad trainiert.

Zur Bildergalerie

Der Neue aus Sandhausen über ...

  • die Situation bei 96: „Ich wurde gut aufgenommen, und es war nicht schwer, direkt hineinzukommen. Es sind super Charaktere dabei, die einem wirklich den Einstieg leicht gemacht haben. Und von den Kabinen her ist es natürlich alles einen Tick professioneller als in Sandhausen. Ich habe schon einmal in Dortmund erlebt, dass es so professionell sein kann, und ich denke, hier kann man viele Dinge nutzen, um sich persönlich weiterzuentwickeln.“
  • seinen alten Club: „Sandhausen ist ein sehr familiärer Verein. Sie haben nicht viele Zuschauer. Dass alle eng zusammenrücken und über die Mannschaft und die kämpferische Leistung gekommen sind, das hat Sandhausen ausgemacht.“
  • seine Entscheidung für 96: „Es waren einige Anfragen da, auch aus der Bundesliga. Aber als ich hörte, dass 96 Interesse hat, war mir relativ schnell klar, dass es Hannover sein soll. Mein persönliches Ziel, das war schon als kleines Kind so, ist die Bundesliga. Ich denke, dass mit Hannover die beste Chance gegeben ist, wieder hochzukommen, weil aus meiner Sicht alles passt: guter Trainer, gute Mannschaft, gutes Umfeld, gute Fans, gutes Stadion. Von daher war es nicht schwer. Hannover ist für mich die 1-a-Lösung.“
  • Fußball in der 2. Liga: „In der 2. Liga gibt es vielleicht zwei, drei Mannschaften, die Fußball spielen, und beim Rest geht es über die kämpferische Leistung und das Athletische. Es werden viele Zweikämpfe geführt, viele lange Bälle gespielt. Wenn man eine gute Mischung findet, kann das zum Erfolg führen. Man muss die Liga auf jeden Fall annehmen, weil es ein Unterschied zur Bundesliga ist. Dort hast du mehr Platz, in der 
2. Liga ist es teilweise so, dass um jeden Zentimeter gekämpft wird.“
  • die ersten Tage in Hannover: „Ich habe mir mit meiner Freundin Reshma schon ein paar Wohnungen angeschaut. Viel haben wir noch nicht gesehen. Den Maschsee habe ich gesehen, als wir drum herum gelaufen sind, das war schon anstrengend.“
  • die Ansprüche: Es gab keine langen Überlegungen, alle drei – Vater, Bruder, Freundin – haben gesagt, dass Hannover für mich das Beste ist. Mein Anspruch ist es, Stammspieler zu sein. Ich bin nicht hierhergekommen, um mich auf die Bank zu setzen. Dass es schwer wird, ist klar, aber die Herausforderung nehme ich an.“

hr/kös

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hannover 96
Einzelkritik: 96 gegen Heidenheim

Hannover 96 gegen 1. FC Heidenheim: So waren die Spieler der "Roten" in Form.

Anzeige
Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr