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96-Stürmer Ya Konan meldet sich zurück

Verletzter Torjäger 96-Stürmer Ya Konan meldet sich zurück

Alle Mann an Bord: Zehn Tage vor dem ersten Pflichtspiel von Hannover 96 melden sich die Verletzten wieder zurück. Steve Cherundolo konnte am Donnerstag erstmals wieder mit den „Roten“ trainieren – und auch Ya Konan ist guter Dinge, zum Auftakt der Fußball-Bundesliga wieder fit zu sein.

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Didier Ya Konan hatte sich in der Saisonvorbereitung einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen.

Quelle: Ulrich zur Nieden

Hannover. Zehn Tage sind es noch bis zum ersten Pflichtspiel von Hannover 96, der Pokalpartie gegen Anker Wismar in Lübeck (Sonntag, 14.30 Uhr), und peu à peu hat Trainer Mirko Slomka wieder alle Mann an Bord. Nachdem Steve Cherundolo am Donnerstagvormittag nach seinem Bänderriss erstmals wieder mit dem Team und dem Ball trainierte, meldete sich am späten Nachmittag Didier Ya Konan bei 96 zurück – und das guter Dinge. Der Ivorer, dem ein Muskelfaserriss Probleme bereitet, hatte sich in einer Rehaklinik in Donaustauf behandeln lassen. Laut 96-Pressesprecher Alex Jacob hat er dort alles für ein rasches Comeback getan. Die spannende Frage in beiden Fällen lautet: Reicht es für Cherundolo und für Ya Konan, wieder dabei zu sein, wenn es ernst wird für die „Roten“?

Dass mit beiden nicht zu rechnen ist, wenn 96 am Sonntag (16 Uhr) gegen Olympique Lyon in der AWD-Arena den abschließenden Härtetest absolviert, ist naheliegend; dafür ist die Zeit einfach zu knapp. Und mit Blick auf die Pokalpartie gegen Anker Wismar ist auch niemand gezwungen, etwas übers Knie zu brechen. Wer einen wie Ya Konan jedoch auch nur ein bisschen kennt, der weiß, dass dieser sich nie und nimmer schont – und es deshalb ratsam sein kann, ihn ein wenig zu bremsen, um keinen Rückschlag zu riskieren. Slomka ist optimistisch, dass ihm der Stürmer zum Bundesligastart gegen 1899 Hoffenheim am 6. August zur Verfügung steht, was wiederum für das nötige Fingerspitzengefühl der Verantwortlichen spricht. Bis dahin seien es noch mehr als zwei Wochen, sagt Sportdirektor Jörg Schmadtke – und die Aussichten seien gut.

Im Fall von Cherundolo fällt es schwerer, einen Ausblick zu wagen, wann der Amerikaner wieder mitmischen kann. Pressesprecher Jacob sagt: „Es gibt keine verbindliche Prognose.“ Dem 32-Jährigen werde die Zeit gegeben, die er brauche, um fit zu werden. Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen auf dem Platz macht, dass der 96-Kapitän auf seinem Weg zurück ins Team laut Jacob „voll im Plan“ liegt.

Trikots ohne Zusatz

Bei der Präsentation der neuen Trikots hatte 96 mit einer Applikation überrascht, auf der in fünf Zeilen die Treue zu Verein und Stadt beschworen wurde. In der Bundesliga müssen die Spieler der „Roten“ ohne diesen Aufdruck antreten – der Dachverband DFL erlaubt solche Zusätze auf den Trikots der Profis nicht. Fans im 96-Hemd mit einem solchen Emblem sind da klar im Vorteil.

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