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"96 hat sich nicht bemüht"

Interview mit Niclas Füllkrug "96 hat sich nicht bemüht"

Werder-Profi Niclas Füllkrug stammt aus Hannover und stürmt für Werder. Im HAZ-Interview spricht er über Perspektiven als Jugendspieler, Spielzeit und eine mögliche Zukunft in Hannover.

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Niclas Füllkrug (19) stammt aus Hannover und stürmt für Werder.

Quelle: dpa

Hannover. Herr Füllkrug, freuen Sie sich schon auf Ihr erstes Bundesligaspiel in Hannover?

Ja, natürlich. Es ist noch nicht klar, ob ich Einsatzzeit bekomme, aber das wäre toll. Schließlich sind viele Leute im Stadion, die mich kennen.

Haben Sie sich rechtzeitig um Karten für Ihre Familie gekümmert?

Ich habe die Karten organisiert. Es werden also schon viele Freunde und Bekannte im Stadion sein.

Sie sind in Hannover geboren worden, haben beim TuS Ricklingen und den Sportfreunden Ricklingen gespielt, ehe Sie mit 15 Jahren nach Bremen gewechselt sind. Hat 96 Sie übersehen?

(lacht) Nein, eigentlich stand es sogar schon fest, dass ich zu 96 gehe. Aber ich hatte Angebote von mehreren Bundesligisten, und 96 hat sich nicht wirklich um mich bemüht. Für die „Roten“ war es wohl selbstverständlich, dass ich sowieso zu ihnen komme. Das war bei Werder anders. Der Klub hat mir eine Perspektive über die C-Jugend hinaus aufgezeigt und mir das Gefühl gegeben, mich als Profi herausbringen zu wollen.

Das hat ja geklappt. Welche Rolle sehen Sie in der starken Werder-Offensive für sich?

Das ist schwer zu beantworten. Ich kann nur versuchen, immer Gas zu geben, um immer mehr Spielzeit zu bekommen. Einerseits muss man dabei als junger Spieler geduldig bleiben, aber andererseits auch immer zeigen, dass man mehr will.

Ihr Vertrag bei Werder läuft noch bis 2015. Wäre Hannover danach ein Thema?

Klar ist das vorstellbar. Aber ich fühle mich bei Werder sehr wohl und mache mir auch noch nicht so viele Gedanken darüber, was vielleicht in drei Jahren ist.

Interview: Björn Franz

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