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Hier gehen die "Roten" baden

96-Profis auf Raftingtour Hier gehen die "Roten" baden

Bei den Profis von Hannover 96 standen am Mittwoch im Trainingslager Spaß und Teambuilding auf dem Programm. Bei einer Raftingtour in den Stromschnellen der Saalach ließen den Ärger über die 0:2-Niederlage im Testspiel am Vorabend gegen Caykur Rizespor hinter sich.

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Sport mal ohne Ball: Beim Rafting haben die 96-Profis sichtlich Spaß.

Quelle: Florian Petrow

Saalfelden. Diese Teambuilding-Maßnahme hat gefruchtet. Von den langen Gesichtern vom Vorabend unmittelbar nach dem enttäuschenden Test gegen Caykur Rizespor (0:2) war am Mittwochmorgen nichts mehr zu sehen. Überall lachende und feixende 96-Profis- und -Trainer. Bei ihrer Raftingtour (raft=Floß) in den wilden Stromschnellen der Saalach hatten wirkliche alle ihren Spaß, auch wenn es natürlich manchen Adrenalinstoß gab.

Abwechslung im Trainingslager: Die Profis von Hannover 96 haben am Mittwoch eine Raftingtour unternommen. Die Maßnahme sollte das Team zusammenschweißen.

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Nach dem Anlegen der Ausrüstung (Helm, Schwimmwesten, Neoprenanzug) und einer Sicherheitseinführung bei strömendem Regen gab es erste Erfahrungen mit dem eiskalten Fluss (etwa sechs Grad). Als Spieler und Trainer mit ihren Schlauchbooten zu Wasser gelassen worden, hörte der Regen langsam auf – und der Spaß begann. Etwa sechs Kilometer ging es die Saalach hinunter, entlang an Felsformationen und tosenden Wasserfällen auf Österreichs einziger natürlichen Wildwasserstrecke. Das größte Gelächter gab es immer wieder im Boot der größten 96-Spaßvögel Salif Sané und Marcelo; gemeinsam mit Felipe, Ceyhun Gülselam und Miiko Albornoz alberten sie mächtig herum. Mancher Mitspieler wurde dann einfach mal ins Wasser geschubst. Diese Teambuilding-Maßnahme hat die Mannschaft zusätzlich zusammengeschweißt.

Hannover 96 hat das Testspiel in Wörgl gegen den türkischen Erstligisten Caykur Rizespor verloren. Die Roten lagen am Ende 0:2 zurück.

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Den Nachmittag hatten die 96-Profis dann zu ihrer freien Verfügung. Einige machten einen Ausflug nach Salzburg, einige treffen sich nur einfach abseits des Spielerhotels Gut Brandlhof zum Essen. Abschalten halt vom doch sonst eher eintönigem Trainingslagertrott. Am Donnerstag Morgen müssen die Zieler und Co. Letztmals auf dem Platz in Saalfelden schwitzen, bevor es nachmittags nach Hannover zurückgeht.

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96-Trainingslager in Saalfelden
Foto: Vier dürfen gehen - einer bleibt: Nach dem Trainingslager dünnt Trainer Frontzeck den 96-Kader aus.

Die Profis von Hannover 96 absolvierten vor ihrer Abreise eine eher lockere Übungseinheit. Anschließend stand für vier junge Talente ein Gespräch beim Trainer an. Niklas Teichgräber, Sebastian Ernst, Noah-Joel Sarenren-Bazee und Valmir Sulejmani müssen in die zweite Mannschaft - Waldemar Anton bleibt im Profikader.

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Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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