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Aufsteiger bereiten 96 immer wieder Probleme

Nur gegen Fürth läuft’s optimal Aufsteiger bereiten 96 immer wieder Probleme

Spiele gegen die Aufsteiger, das war für Hannover 96 in der Vergangenheit fast immer eine zähe, oftmals auch erfolglose Angelegenheit. Von den elf Liga-Neulingen, gegen die 96 in den vergangenen fünf Jahren spielte, gab es lediglich gegen einen Club die maximale Ausbeute von sechs Punkten.

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Gegen Aufsteiger Paderborn ging 96 zweimal leer aus, hier feiert Moritz Stoppelkamp sein Tor beim Heimsieg.

Quelle: dpa

Hannover. Sollte 96 den Klassenerhalt schaffen, dann dürfte das Zweitligateam von Greuther Fürth ganz oben auf dem Aufsteiger-Wunschzettel der „Roten“ stehen. In der Saison 2012/2013 gewann 96 beide Spiele gegen den damaligen Neuling (2:0, 3:2), für Fürth ging es gleich wieder eine Etage runter. Gegen die anderen Aufsteiger in diesem Jahr, Eintracht Frankfurt und Fortuna Düsseldorf, ist die Bilanz durchwachsen. Gegen die Hessen holte 96 nur einen Punkt (ein schlankes 0:0 in Hannover), nach der Niederlage in Düsseldorf revanchierten sich die „Roten“ am letzten Spieltag und schickten die Fortunen durch einen 3:0-Sieg wieder in die 2. Liga.

Überhaupt nicht zurecht kam Hannover 96 mit dem SC Paderborn. Die Mannschaft des damaligen Trainers André Breitenreiter besiegte 96 in der vergangenen Spielzeit sowohl im Hinspiel in Paderborn (2:0) als auch im Rückspiel in der HDI-Arena (2:1). Besser lief es gegen den zweiten Aufsteiger, den 1. FC Köln. Ein Heimsieg, wenn auch sehr glücklich, und ein Remis in Köln sind eine ordentliche Ausbeute.

Die zweitschlechteste Bilanz gegen einen Neuling im Fußball-Oberhaus haben die „Roten“ ausgerechnet gegen Eintracht Braunschweig. Gegen den alten Rivalen langte es für die „Roten“ in den beiden Spielen der Saison 2013/2014 nur zu einem Punkt beim enttäuschenden torlosen Derby in Hannover. In Braunschweig unterlagen die 96-Profis deutlich mit 0:3, was die Eintracht dennoch nicht vor dem Abstieg rettete.

Auch in dieser Saison sieht es so aus, als würden die Aufsteiger dem Team von Trainer Michael Frontzeck Schwierigkeiten bereiten. Dem 2:2 beim Bundesligastart in Darmstadt folgte das Pokalaus gegen die „Lilien“. Und im heutigen Spiel gegen Ingolstadt sind die „Roten“ weit entfernt von der Favoritenrolle.

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Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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