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Das Gegentor sollte 96 eine Warnung sein

Kommentar zum Spiel Das Gegentor sollte 96 eine Warnung sein

Hannover 96 hat gegen Greuther Fürth in der 90. Minute das erste Gegentor in der 2. Liga kassiert. Es richtete keinen Schaden mehr an, denn die „Roten“ hatten vorher dreimal getroffen. Eine Warnung sollte es ihnen dennoch sein. Ein Kommentar von HAZ-Sportchef Heiko Rehberg.

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Hannover 96 besiegt Greuther Fürth mit 3:1.

Quelle: Maike Lobback

Hannover. Klammheimlich dürfte Trainer Daniel Stendel das Gegentor sogar gefallen haben, denn es bleibt als Warnung stehen. Als Warnung vor zu großer Selbstsicherheit. Nach zwei Spieltagen sind alle Prognosen mit Vorsicht zu betrachten. Aber nach den ersten beiden Saisonsiegen deutete sich bereits an, wer der größte Gegner von Hannover 96 werden dürfte: Er heißt Hannover 96.

Die Einzelkritik zur Partie zwischen Hannover 96 und Greuther Fürth.

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Die Mannschaft besitzt vor allem dank ihre Offensive eine Klasse, die ihr in der 2. Liga eine Ausnahmestellung verschafft. Bleibt sie konzentriert, wach und dominant, müssen die 17 anderen Clubs einen sehr guten Tag erwischen, um 96 gefährlich werden zu können.

Noch ist unklar, wie viele Teams mehr aus den Möglichkeiten machen werden, die 96 den Fürthern am Sonntag bot. Am besten, man lässt es erst gar nicht darauf ankommen.

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