Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Der traurige Abstieg eines alten 96-Helden

Didier Ya Konan Der traurige Abstieg eines alten 96-Helden

In Hannover war Didier Ya Konan jahrelang der Liebling der Fans und gefeierter Torjäger. Mit seinen Treffern hatte der Ivorer großen Anteil am Erfolg der „Roten“ in der Europa League. Doch bei seinem neuen Verein, dem nächsten 96-Gegner Fortuna Düsseldorf, ist er aufs Abstellgleis geschoben worden.

Voriger Artikel
96-Trainer fordert vor Spitzenspiel mehr Leistung
Nächster Artikel
So will Stendel heute Abend auswärts punkten

Ist bei Fortuna Düsseldorf aussortiert worden: 96-Publikumsliebling Didier Ya Konan.

Quelle: Archiv

Hannover. Dass Ya Konan bei Hannover 96 nach seinem Wechsel zum saudischen Club Al-Ittihad nicht mehr an die guten, alten Zeiten anknüpfen konnte, zeigte sich schon, als der damalige 96-Trainer Taifun Korkut den Stürmer im Januar 2015 aus Saudi-Arabien nach Hannover zurückholte. Sieben Spiele, ein Tor, viele Verletzungen: „Didi“ war nicht mehr der Alte.

Didier Ya Konan kam 2009 zu Hannover 96 und sollte die von vielen Verletzten geschwächte Offensive stärken. Er bekam die Rückennummer 11.

Zur Bildergalerie

Auch Fortuna Düsseldorf, seinem neuen Verein und Freitagabend Gegner von 96, konnte der 32-Jährige nicht helfen. In 22 Spielen schoss er nur vier Tore, zuletzt stand er im März im Spiel gegen Sandhausen auf dem Platz. Bei den Rheinländern spielt der Angreifer keine Rolle mehr und ist unter Trainer Friedhelm Funkel nur noch geduldet. Obwohl er noch einen Vertrag bis zum Sommer 2017 besitzt, darf Ya Konan seit dem Sommer nur noch mit der U23 trainieren.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hannover 96
Hannover 96 trainiert am 29. November 2016

Bei Minusgraden hat das Team von Hannover 96 um Daniel Stendel am Dienstag den 29.November 2016 trainiert.

Anzeige
Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr