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Die "Roten" sind noch immer anfällig

Kommentar zu Hannover 96 Die "Roten" sind noch immer anfällig

Alles gut nach zwei Siegen binnen vier Tagen? Nein, die Mannschaft von Hannover 96 ist auch nach elf Spieltagen anfällig. Der Pokalerfolg gegen Düsseldorf hat davon abgelenkt, wo die Probleme bei den "Roten" liegen - meint Heiko Rehberg in seinem Kommentar.

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Jubel nach dem Abpfiff bei den Spielern von Hannover 96.

Quelle: Maike Lobback

Hannover. Eintracht Braunschweig verloren, Heidenheim gepatzt, Union Berlin mit einer Niederlage. Es hat nicht viel gefehlt, dann hätte sich Hannover 96 dem Pleiten-Trio des elften Zweitligaspieltags angeschlossen. Doch mit einer Leistungssteigerung nach der Pause und ein bisschen Glück konnte 96 die Gunst der Stunde in der Spitzengruppe nutzen. Das Niedersachsenderby kann kommen. Oder? Die unmotivierte erste Halbzeit gegen Würzburg und die Unordnung in der Schlussphase haben gezeigt, dass die hannoversche Mannschaft auch nach elf Spieltagen anfällig ist.

So waren die Spieler von Hannover 96 gegen die Würzburger Kickers in Form.

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Der 6:1-Pokalerfolg gegen Düsseldorf hat davon abgelenkt, dass das mit enorm viel Offensivpotenzial ausgestattete 96-Team nach wie vor Probleme hat, wenn Gegner wie Union, Nürnberg oder Würzburg sich in die Zweikämpfe stürzen und versuchen, den Spielfluss zu unterbrechen – notfalls auch mal mit Fouls. 96 bleibt da rätselhaft wie die ganze Liga, in der das 1:6-Düsseldorf am Wochenende auf den fünften Tabellenplatz kletterte.

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27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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