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Schmiedebach überrascht als stärkster "Roter"

96-Einzelkritik Schmiedebach überrascht als stärkster "Roter"

Den Trainerwechsel quittiert Hannover 96 mit einem hochverdienten Punkt gegen den Tabellendritten Hertha BSC. Das 2:2 in Berlin ist nach zehn Niederlagen in elf Rückrundenspiele ein echter Lichtblick. So bewertet HAZ-Sportredakteur Jörg Grußendorf die Leistungen der einzelnen Spieler.

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Bester „Roter“: Manuel Schmiedebach überraschte in Berlin auch als Torschütze.

Quelle: dpa

Bester „Roter“ auf dem Platz war am Freitag Manuel Schmiedebach. Der kleine Berliner gewann viele Zweikämpfe und erzielte das 2:1 für Hannover gegen Hertha. Edgar Prib zeigte die schwächste Leistung innerhalb des 96-Kaders auf dem Spielfeld. Insbesondere in der ersten Halbzeit wirkte Prib ungelenk.

Insgesamt hat das Team von Hannover 96 am Freitag eine eindeutig stärkere Leistung gezeigt als in den Partien davor. Das macht sich auch in der Durchschnittsnote der HAZ-Einzelkritik bemerkbar: mit 2,8 fällt sie besser aus als in den vorherigen Spielen.

Die Roten haben sich gegen Hertha BSC einen verdienten Punkt erkämpft. Hier werden die Leistungen der 96-Spieler einzeln bewertet.

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Herthas Genki Haraguchi (l) und Hannovers Manuel Schmiedebach im Zweikampf.

Hannover 96 zeigt sich nach dem Ende der kurzen Schaaf-Ära deutlich verbessert. Das reicht bei Hertha BSC zumindest für einen Punkt - wahrscheinlich zu wenig im Abstiegskampf. Auch die ambitionierten Gastgeber können nicht glücklich sein.

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