Volltextsuche über das Angebot:

3 ° / -6 ° heiter

Navigation:
Felix Klaus und Uffe Bech erstmals im Training

96-Zugänge Felix Klaus und Uffe Bech erstmals im Training

Die Neuzugänge Felix Klaus und Uffe Bech haben am Donnerstagvormittag ihren ersten Auftritt beim Training von Hannover 96 gehabt. Beide wurden mit großem Hallo von den neuen Mitspielern begrüßt. Wie alle 96-Profis absolvierten sie intensive Laufrunden.

Voriger Artikel
Sie haben ihre Hausaufgaben erledigt
Nächster Artikel
Darida kommt nicht – Wen will 96 jetzt?

Sind ins Training eingestiegen: Die Neuzugänge Felix Klaus (links) und Uffe Bech (rechts) mit Trainer Michael Frontzeck.

Quelle: Florian Petrow

Hannover. Sie durften noch nicht mit den neuen Mannschaftskameraden trainieren. Und sie werden auch heute Abend beim Test von Hannover 96 beim SV Ramlingen/Ehlershausen (Anpfiff ist um 18 Uhr) noch nicht mitwirken: Aber für die beiden Neuzugänge der „Roten“, Felix Klaus und Uffe Bech, hat gestern der verlängerte Urlaub geendet. Den Anfang machten sie auf einem 96-Nebenplatz. Gemeinsam mit Athletiktrainer Timo Rosenberg standen Laufeinheiten und leichte Übungen mit dem Ball an.
Beide freuen sich nach eigener Aussage mächtig auf die neue Aufgabe – beim Plausch nach dem Training kam jedoch heraus, dass Klaus und Bech Konkurrenten im Kampf um einen Platz werden könnten. Bech, eigentlich für die linke offensive Seite vorgesehen, sagte: „Meine Lieblingsposition ist rechts.“ Und Klaus ließ wissen: „Ich spiele am liebsten rechts.“ Bech fügte an, er könne durchaus auf beiden Seiten spielen.

Mit den beiden Neuzugängen Uffe Bech und Felix Klaus hat Hannover 96 am Donnerstag trainiert.

Zur Bildergalerie

Sowohl der deutsche als auch der dänische U21-Auswahlspieler hoffen auf viele Spielanteile und eine schnelle Integration. „Es ist schon ein Vorteil, dass ich in eine ausgesprochen junge Mannschaft komme“, sagte Klaus, „außerdem hilft es, wenn man den einen oder anderen kennt.“ Bei seinem Wechsel von Greuther Fürth zum SC Freiburg sei das nicht so gewesen. Jetzt trifft er Andre Hoffmann (U21), Oliver Sorg (Freiburg) und Edgar Prib (Fürth) wieder.
An Hannover selbst hat Klaus überhaupt keine guten Erinnerungen. Im letzten Punktspiel der vergangenen Saison erwischte ihn in der HDI-Arena mit dem  SC Freiburg der Abstieg. „Jetzt geht es für mich in diesem Stadion hoffentlich bergauf“, sagte der 22-Jährige.

Eine Wohnung hat er bereits gefunden. Mit seiner Familie zieht er nach Kirchrode – in direkter Nachbarschaft zu seinem früheren und neuen Mannschaftskollegen Sorg.

Bech wird sich auch in Zukunft des Öfteren mit Landsmann Leon Andreasen austauschen, auch vor dem Wechsel hatte er seinen Rat eingeholt. „Leon hat 96 als guten Club beschrieben“, sagte der 22-Jährige, der vom FC Nordsjaelland zu den „Roten“ gestoßen ist. „Er hat mir von der großartigen Fankultur und von einer fußballverrückten Stadt vorgeschwärmt.“ Der Däne wird erst einmal allein in Hannover wohnen. Seine Freundin braucht noch ein Jahr, um die Handelsschule in der Heimat abzuschließen. Dann soll sie aber ganz schnell nachkommen.

gru/kös

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hannover 96
Einzelkritik: 96 gegen Heidenheim

Hannover 96 gegen 1. FC Heidenheim: So waren die Spieler der "Roten" in Form.

Anzeige
Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr