Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Martin Bader muss nur noch Ja sagen

Geschäftsführerposten bei 96 Martin Bader muss nur noch Ja sagen

Nürnbergs scheidender Sportvorstand Martin Bader soll offenbar neuer Geschäftsführer der „Roten“ werden. Clubchef Martin Kind hat für kommende Woche ein Gespräch mit dem 47-Jährigen angekündigt. Nur bei einer Absage Baders will Kind mit anderen Kandidaten sprechen.

Voriger Artikel
Der ewige Pokalheld wird 50
Nächster Artikel
"Ich spüre absolutes Vertrauen"

Martin Bader: Könnte neuer Geschäftsführer der „Roten“ werden.

Quelle: dpa

Hannover. Dienstag geht es für Martin Bader noch einmal auf den Betzenberg. Der Fußball-Zweitligist 1. FC Nürnberg spielt beim 1. FC Kaiserslautern, für seinen scheidenden Sportvorstand Martin Bader ist es die letzte Auswärtsreise mit dem „Club“. Am 30. September endet Baders Vertrag in Nürnberg, der Aufsichtsrat entschied am Montagabend, dass Freiburgs früherer Sportdirektor Andreas Bornemann sein Nachfolger werden soll.

Bei Hannover 96 wartet auf den 47-Jährigen bereits eine neue Herausforderung. Clubchef Martin Kind hat für kommende Woche ein Gespräch mit Bader angekündigt. Es gilt als sehr wahrscheinlich, dass Bader, der beim 96-Spiel in Augsburg auf der Tribüne saß, den Job als neuer Geschäftsführer der „Roten“ bekommt - er muss quasi nur noch Ja sagen. Nur bei einer Absage Baders will Kind mit anderen Kandidaten sprechen. Die „Neue Presse“ und der „kicker“ spekulierten am Montag darüber, dass Nürnbergs Chefscout Christian Möckel mit Bader zu 96 kommt. Werder Bremens Rouven Schröder, früher Scout unter Bader, bleibt ein heißer Kandidat für die Rolle des Sportdirektors.

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Dufner-Nachfolge
96-Boss Martin Kind.

Clubchef Martin Kind will in der kommenden Woche die Verhandlungen mit potenziellen Nachfolgern für Manager Dirk Dufner beginnen. "Ich habe etliche Bewerbungen, auch interessante Bewerbungen", sagte der Präsident des Fußball-Bundesligisten am Samstag dem TV-Sender Sky.

mehr
Mehr aus Hannover 96
Einzelkritik: 96 gegen Heidenheim

Hannover 96 gegen 1. FC Heidenheim: So waren die Spieler der "Roten" in Form.

Anzeige
Die HAZ-Sportexperten schreiben gemeinsam den RotenBlog
27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

mehr