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Kiyotake gibt es nicht im Sonderangebot

Hannover 96 Kiyotake gibt es nicht im Sonderangebot

Die Vorbereitungen von Hannover 96 für die Zweitligasaison laufen auf Hochtouren. Zwei Neuzugänge – Sebastian Maier und Florian Hübner – gibt es. Und diverse Interessenten für die besten 96er. Wie zum Beispiel Hiroshi Kiyotake. Zum Schnäppchenpreis wollen die "Roten" den Spieler keinesfalls abgeben.

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Quelle: dpa/Archiv

Hannover. Mit Sebastian Maier und Florian Hübner vermeldete Hannover 96 die ersten beiden Neuzugänge für die 2. Liga bereits einen Tag nach dem Saisonfinale in München. Seitdem hat sich kein weiterer Spieler für die „Roten“ entschieden, was auch daran liegt, dass die Zukunft von einigen 96-Profis weiterhin unklar ist.

In der vergangenen Saison hat Hannover 96 vier Profis verpflichtet und fünf Spieler abgegeben. Auch für die kommende Saison stehen schon die ersten Transfers fest.

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Zu den Profis, die 96 gerne halten würde, gehört auch Hiroshi Kiyotake. Am Japaner haben allerdings Bundesligisten wie Hertha BSC, der HSV und Werder Bremen großes Interesse. Abschreckend wirkt jedoch die hohe Ablösesumme von 6,5 Millionen Euro, die in der Ausstiegsklausel des 26-Jährigen festgeschrieben ist. Erst wenn die Klausel Ende Juni verstrichen ist, sei die Ablösesumme „frei verhandelbar“, sagt 96-Geschäftsführer Martin Bader.

Zum Schnäppchenpreis wird es Kiyotake aber auch dann nicht geben. „Unser Ziel ist es, maximale Transfererlöse zu erzielen. Ich weiß ja selbst, was 96 damals an Nürnberg bezahlt hat. Und schlechter ist Kiyotake seitdem nicht geworden“, meint Bader, der auch nicht ausschließen will, dass der japanische Nationalspieler in der 2. Liga für 96 spielt. Nach Ablauf der Ausstiegsklausel habe Kiyotake einen gültigen Vertrag für die 2. Liga, sagt der Geschäftsführer: „Und Vertragserfüllung ist keine Einbahnstraße.“

Lungenanriss bei Torjäger Huth: Beim 4:2-Pokalsieg der 96-A-Junioren am Sonnabend in Berlin zog sich Torschütze Elias Huth einen Lungenanriss zu. „Der Heilungsverlauf ist vernünftig“, sagte der Angreifer. Eine Operation ist nicht nötig, allerdings muss Huth noch bis Ende der Woche in einem Berliner Krankenhaus bleiben.

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