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Stindl: „Werder ist ganz wichtig“

Vor dem 96-Spiel in Bremen Stindl: „Werder ist ganz wichtig“

96-Kapitän Lars Stindl hat sich viel vorgenommen für das Duell gegen Werder Bremen. Allerdings ist bei dem Spiel gegen den Konkurrenten im Norden Steven Cherundolo wohl nicht dabei. Der Routinier konnte auch am Donnerstag nicht mit der Mannschaft trainieren.

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Lars Stindl will in Bremen die Auswärtsmisere der "Roten" beenden.

Quelle: zur Nieden

Hannover. Lars Stindl untermauerte nach zuletzt vier sieglosen Spielen die Bedeutung des Nord-Duells gegen Werder Bremen am Sonntag. "Werder ist ganz wichtig. Wir haben zuletzt nicht das geholt, was wir uns vorgenommen haben", sagte Stindl am Donnerstag. 96 ist in dieser Saison auswärts noch punkt- und torlos.

Der erste Saisoneinsatz von Hannovers Routinier Steven Cherundolo im Fußball-Bundesligaspiel bei Werder Bremen ist indes weiter ungewiss. Der 96-Abwehrspieler konnte auch am Donnerstag nicht mit der Mannschaft trainieren und absolvierte lediglich ein Individualprogramm. Angaben zu den Hintergründen machte der Club nicht. Auch am Mittwoch hatte Cherundolo nur individuell trainiert.

Jugend forscht: Am Mittwoch waren die beiden 96-Toptalente Tim Dierßen und Valmir Sulejmani im Mannschaftstraining mit dabei. Die beiden 17-Jährigen sollen von nun an ständig mit den Profis trainieren.

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Zuletzt hatte es Wirbel um den 34-Jährigen gegeben, nachdem der Club vor dem 1:4 gegen Hoffenheim bewusst eine Falschinformation über eine angebliche Rückenverletzung nur an ausgewählte Medienvertreter per SMS verbreitet hatte. Zu Beginn der Woche hatte die sportliche Leitung dafür einen Rüffel von Clubchef Martin Kind erhalten und kleinlaut die Lüge eingeräumt. Tatsächlich hatte es der Club versäumt, nach Cherundolos langer Verletzung eine Spielerlaubnis zu beantragen. Der 34-Jährige war zuvor wegen einer Knieverletzung monatelang ausgefallen. In dieser Saison ist Cherundolo bislang noch gar nicht zum Einsatz gekommen.

dpa

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