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Der ewige Pokalheld wird 50

96-Torwarttrainer Jörg Sievers Der ewige Pokalheld wird 50

Zwei parierte Elfmeter haben Jörg Sievers bei Hannover 96 zur Clublegende gemacht. Auch Sechsjährige kennen heute noch den Pokalhelden von 1992, der bei den "Roten" als Torwarttrainer arbeitet. Am Dienstag feiert Sievers runden Geburtstag - er wird 50 Jahre alt. 

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„Ich mag Geburtstage“: Jörg Sievers wird am Dienstag 50 Jahre alt.

Quelle: zur Nieden

Hannover. Nicht jeder freut sich, wenn er 50 Jahre alt wird. Jörg Sievers, der Torwarttrainer des Fußball-Bundesligisten Hannover 96 und eine der wenigen Clublegenden, hat jeden Tag mit jungen Menschen zu tun. Da kann man sich schon mal ganz schön alt fühlen, aber Sievers sagt: „Ich habe überhaupt kein Problem mit der Zahl 50. Ich mag Geburtstage, und der fünfzigste macht da keine Ausnahme.“

Sievers wird am Dienstag 50, wie um alles macht er darum kein großes Aufhebens.„Zuerst gibt es ein schönes Frühstück mit meiner Familie, nachmittags geht es dann zum Training, und abends gibt es eine Feier im kleinen Kreis.“ Und vermutlich wird Sievers kurz mal das Fernsehgerät einschalten, um zu schauen, wie es zwischen Bayern München und dem VfL Wolfsburg steht. Sievers hat einmal beim damals drittklassigen VfL gespielt. Und Bayern München ist - was kaum einer weiß - sein Lieblingsverein. „Außer wenn die Bayern gegen 96 spielen.“

Jörg Sievers, Torwarttrainer der „Roten“, Clublegende und ewiger Pokalheld.

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Sievers war 23 Jahre alt, als seine Zeit in Hannover begann. Er hatte sich beim Verein schriftlich als Torwart beworben. Als Spieler hat er 17 Trainer erlebt, inzwischen sind es 25 geworden. Auch Sechsjährige kennen heute Sievers, den Pokalhelden von 1992, den Mann, der im Finale zwei Gladbacher Elfmeter parierte. In der HAZ-Fielmann-Fußballschule, in der er einmal im Jahr beim Torwarttag der Chef ist, erzählt er die Geschichte gern und mit großer Geduld. Sievers kommt übrigens dorthin, ohne dafür bezahlt werden zu wollen. Nur einen warmen Kaffee, den will er vorher immer unbedingt haben.

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