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„Wenn es einer besser kann, soll er es machen“

96-Trainer Schaaf nach dem Spiel „Wenn es einer besser kann, soll er es machen“

Bei der Pressekonferenz nach dem verlorenen Spiel gegen den Hamburger SV betonte 96-Trainer Thomas Schaaf erneut: "Aufgeben gehört nicht zu meinem Programm." Nach der Pressekonferenz fiel dann allerdings ein bemerkenswerter Satz: "Wenn einer da ist, der es besser machen kann, soll er es machen."

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96-Trainer Schaaf: „Ich bin nicht das Problem.“

Quelle: Sielski

Hannover. Während der Pressekonferenz nach der 0:3-Heimniederlage hatte 96-Trainer Thomas Schaaf auf die Frage, ob er zurücktreten wolle, gesagt: „Da gilt die gleiche Antwort wie zuvor.“ Und die lautete bis vor dem Spiel gegen den Hamburger SV: „Aufgeben gehört nicht zu meinem Programm.“ Eine Viertelstunde nach der Pressekonferenz sagte Schaaf: „Wenn einer da ist, der es besser machen kann, soll er es machen.“ Das als Rücktrittsangebot zu interpretieren, dürfte allerdings zu steil sein. „Zwei Leute (Martin Kind und Martin Bader, d.Red.) haben mich dazu gebracht, die Aufgabe bei 96 anzunehmen. Mit ihnen habe ich einen Vertrag. Wenn sie anderer Meinung sind, ist das kein Problem.“ Das bedeutet: Schaaf wird seinen Posten nicht räumen, es sei denn, die 96-Verantwortlichen trauen ihm die Aufgabe nicht mehr zu.

Hannover 96 unterliegt dem Hamburger SV mit 0:3. Die Spieler in der Einzelbewertung.

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Sowohl Clubchef Kind als auch Geschäftsführer Bader hatten zuletzt wiederholt klargemacht, Schaaf nicht entlassen zu wollen. Ob sich durch die Aussagen des Trainers daran etwas ändert? Ein weiterer Trainerwechsel sei kein Thema, sagte Bader nach der Partie "Sport 1". Vielmehr sei nun die Mannschaft in der Pflicht zu zeigen, dass sie "nicht gewillt ist, einfach nur auf Abschiedstour zu gehen, sondern dass sie sich wehrt". 

Schaaf sagte auch: „Wir werden auch versuchen, das nächste Spiel zu gewinnen. Das ist unsere absolute Pflicht. Abschenken können wir uns nicht leisten.“ Und Schaaf fügte hinzu: „Ich bin nicht das Problem.“

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