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Sané fehlt den „Roten“ auch gegen St. Pauli

Gesperrt Sané fehlt den „Roten“ auch gegen St. Pauli

96 akzeptiert Urteil des DFB-Sportgerichts – Verteidiger Salif Sané bleibt nach dem Platzverweis im Spiel gegen Dynamo Dresden insgesamt vier Spiele gesperrt. Am 16. Oktober in Berlin wird der Fußballer wieder auflaufen.

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Sané muss vom Platz. 

Quelle: Team von Nieden

Hannover. Es bleibt dabei: Auch im kommenden Heimspiel am Sonnabend gegen den 1. FC St. Pauli wird Hannover 96 auf Salif Sané verzichten müssen. Der Fußball-Zweitligist wird gegen das Urteil des DFB-Sportgerichts, das den 96-Profi nach seinem Platzverweis im Punktspiel gegen Dynamo Dresden in der mündlichen Verhandlung für vier Spiele sperrte, nicht erneut in Berufung gehen.

„Wir haben die Chancen abgewogen, die Sperre auf drei Spiele zu reduzieren, schätzen sie aber als sehr gering ein. Wir können das Urteil nach wie vor nicht nachvollziehen, werden es jetzt aber akzeptieren“, heißt es in einer Stellungnahme von 96-Geschäftsführer Martin Bader. Sané hatte sich bei der 0:2-Niederlage gegen Dresden in der 79. Minute gleich drei Tätlichkeiten geleistet. Zuerst trat er seinem Gegenspieler Stefan Kutschke auf den Oberschenkel, dann griff er ihm ins Gesicht. Als Schiedsrichter Sören Storks dem 26-Jährigen die Rote Karte zeigte, packte der 96-Profi den Unparteiischen an den Oberarm.

Mit dem Spiel gegen St. Pauli hat der Defensivspieler seine Strafe abgebrummt und kann nach der Länderspielpause im Spiel am 16. Oktober bei Union Berlin wieder eingesetzt werden.

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