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Nürnberg-Spiel

Hannover 96 spielt mit Hecking-Taktik gegen Hecking

Von Volker Wiedersheim

Wie sich die Zeiten ändern beim Fußball-Bundesligisten Hannover 96: Die Notwendigkeit, endlich wieder erfolgreich zu sein, lässt den neuen Trainer Mirko Slomka sogar mit einem Systemwechsel liebäugeln.
Constant Djakpa (am Ball) prüft die „Neue Mitte“: Hanno Balitsch, Jan Rosenthal und Arnold Bruggink (in Blau, von links).

Constant Djakpa (am Ball) prüft die „Neue Mitte“: Hanno Balitsch, Jan Rosenthal und Arnold Bruggink (in Blau, von links).

© Ulrich zur Nieden

Statt wie bisher im Zwei-Stürmer-System mit Mittelfeldraute (Fachjargon: 4-4-2) könnte es am Sonnabend mit einem Fünfer-Mittelfeld und nur einer Sturmspitze (4-2-3-1) gegen den 1. FC Nürnberg und dessen Trainer Dieter Hecking gehen.

Wird gegen den „Club“ tatsächlich so gespielt wie gestern Vormittag trainiert, beinhaltet der Systemwechsel gleich noch eine überraschende Veränderung. Arnold Bruggink agierte gestern auf der defensiven Mittelfeldposition neben Hanno Balitsch, während Jan Rosenthal die Offensivzentrale besetzte. „Man muss Optionen haben, wenn man im Spiel mal reagieren muss. Und das ist auch eine gute Variante“, sagte Slomka. Das klingt unverfänglich, indes spricht einiges dafür, dass das 4-2-3-1 nicht nur ein bloßes Mittwochsexperiment, sondern schon eine ernsthafte Sonnabendoption ist.

Es liegt schon eine feine Ironie im Systemwechsel zu diesen besonderen Zeitpunkt. Rückblende. Hecking hatte in seiner Zeit als 96-Trainer die Mannschaft bevorzugt im 4-2-3-1 geordnet. Als allerdings in der Rückrunde der vergangenen Saison die Ergebnisse immer mehr zu wünschen übrig ließen, betrieb eine einfallsreiche Lobby einen Strategiewechsel. Eine Zeit lang durfte sich jeder, der zwei Stürmer forderte, wie ein Experte fühlen. Und dass das Publikum auf den Rängen vieltausendfach „4-4-2“ skandiert, das passiert in der Bundesliga ja auch nicht alle Tage. Als schließlich der neue Sportdirektor Jörg Schmadtke sein Gebot des attraktiven Fußballs noch mit dem 4-4-2 verknüpfte, verabschiedete sich Hecking zuerst von seinem bevorzugten System – und kurz darauf von Hannover 96.

Nun also geht’s ein bisschen zurück in die Zukunft: Slomka sieht die Chance, Hecking mit Heckings Waffen zu schlagen. Zumindest, was das System betrifft. Die Besetzung der einzelnen Posten (nach jetzigem Stand) indes lässt schon einen konzeptionellen Unterschied entdecken. Fromlowitz im Tor, Pinto, Haggui, Schulz (oder Eggimann) und Rausch in der Viererkette, im Mittelfeld Balitsch und Bruggink defensiv, Stajner, Rosenthal und Rama (oder Djakpa) offensiv, Hanke als Sturmspitze. Slomkas neuer Ansatz: Arnold Bruggink soll mit seiner Übersicht deutlich nach hinten verlagert dem Spiel Takt und Richtung geben; im Zentrum hinter der Spitze platziert er hingegen Rosenthal, weil der dort seine Dynamik und das Tempo mit dem Ball – ohnehin derzeit selten gesehene Qualitäten im 96-Spiel – besser zur Geltung bringen kann.

„Die Räume sind viel schneller abzudecken, und Angriffsspielzüge sowie bestimmte Passfolgen sind schneller einzuüben“, sagte Slomka lobend über das neue alte 96-System – er nennt es übrigens wie sein Vorvorgänger nicht so gern 4-2-3-1, sondern benutzt lieber den Namen 4-3-3. Denn dazu wird es ja tatsächlich, wenn 96 in Ballbesitz ist. Aber eigentlich sind diese Zahlenspiele, Systeme und Namen völlig schnuppe, solange 96 am Sonnabend den ersten „Dreier“ nach acht sieglosen Spielen schafft.

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  • Mabert u. Co. Allesgut – 28.01.10
    Mein Gott... es ist nur Fußball, kein Krieg und auch kein Heiligtum.
    Es gibt auch noch andere Probleme auf der Welt, die glaube ich, etwas wichtiger sind als überfütterte Geldsäcke in Rot über den grünen Rasen laufen zu sehen. Ich bin selbst Fußballer und Jugentrainer, und sehe die Roten gern,aber bei manchen Kommentaren denke ich, manche haben nichts anderes im Hirn als ne Aussenlinie und nen Anstoßpunkt im Kopf.
  • Weniger wäre mehr... Norman Bates – 28.01.10
    Ich frage mich, ob man die Berichterstattung über 96 nicht mal auf das Wesentliche zurück führen kann, sprich Spieltagsberichterstattung von Freitag bis Montag. Die Artikel dieser Woche sind gemäß dem Motto gestrickt, wir wissen nichts, aber schreiben trotzdem was (ein Prinzip, das sich augenscheinlich durch alle Blätter zieht, denn auch NP und Blöd fabulieren heftig vor sich hin).

    Ich bin schon fast geneigt, 96 den Abstieg zu wünschen, damit auch mal andere Sportarten in den Fokus rücken. Eishockeyspieler und Handballer leisten für weniger Geld mehr als die überbezahlten Jammerfußballer. Erschreckend, dass immer noch so viel Leute Geld für horrende Eintrittspreise hinlegen und Mitleid mit den Dilletanten haben. Die Spieler lachen sicher ingeheim über die vielen Naivlinge, die ihnen für wenig Aufwand ein schönes Leben ermöglichen.
  • @Dauerkartenbesitzer Ich bin 96 – 28.01.10
    Das hast Du ja toll kopiert von GOAL.COM. Keine eigene Meinung?
  • Abwarten Ich bin 96 – 28.01.10
    @JörgAllner: Nun warte doch erstmal ab. Oder werde selbst Trainer und empfehle Dich. Immer diese "vonvornhereinmiesmachtypen"...
  • @Jörg Allner von der Tann – 28.01.10
    Man darf dabei aber nicht vergessen, dass wir als Tabellendrittletzter gegen den Tabellenvorletzten spielen...
  • Offenbarungseid Jörg Allner – 28.01.10
    Ein Heimspiel gegen den Tabellenvorletzten mit nur einem Stürmer beginnen zu wollen zeugt nicht gerade von Optimismus, um nicht zu sagen eher von Angsthasenfussball. Wenn dieser eine Stürmer dann auch noch ausgerechnet der Nulltorestürmer Hanke ist, dann kann man als 96-Fan eigentlich nichts erwarten von dieser Begegnung, schliesslich entspricht der Einsatz Hankes als Sturmspitze ungefähr dem Versuch mit einem Gummihammer einen Nagel in die Wand schlagen zu wollen.
  • Uli Hoeneß wehcselt??? ich dachte er hat gerade erst verlängert... van brugh – 28.01.10
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  • Zuversicht von der Tann – 28.01.10
    Nach allem, was ich bisher im Zuge der Verpflichtung Slomkas so gelesen und gehört habe, bin ich doch sehr zuversichtlich, dass 96 in dieser Saison nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird. Es scheint, als gäbe der neue Trainer den Spielern endlich, nach langer Zeit, eine Richtung, eine Struktur und eine Strategie. All dies schien zuletzt unter Hecking und leider auch unter Bergmann abhanden gekommen zu sein. Und auch wenn es sich um Profis handelt, brauchen die Spieler eben genau diese Führung. Unter Hecking und bis zu seinem tragischen Tod konnte das Robert Enke wohl in gewissem Rahmen noch kompensieren, aber seit dem 10. November fehlten der Mannschaft eben diese Richtlinien. Ich bin froh, dass sich dies unter Slomka endlich ändert. Und nicht nur das, es wird endlich mal analsysiert, warum wir dauernd so viele Verletzte haben. Wenn hier dann auch die Ursache erkannt und beseitigt wird brauchen wir keine neuen Spieler... ich freu mich auf die nächsten Spiele und bin davon überzeugt, dass wir eine vollkommen andere Mannschaft sehen werde.
  • Zwei gute Trainer hat 96 in dieser Saison bereits verschlissen,... Boris Boris – 28.01.10
    ...es müssen wirklich nicht 3 werden.

    Das Saisonziel ist klar: Klassenerhalt - zur Not mit dem Umweg über die Relegation.

    Und es in liegt u.a. in den Händen Slomkas, diese Aufgabe zu erfüllen.

    Ob zur Erreichung des "Klassenziels" neue Spieler, eine neue (alte) Taktik o.ä. erforderlich sind, wird Slomka schon kompetent beurteilen können.

    Als Fan leistet man vmtl. den größten Beitrag, wenn man ins Stadion geht und "seine" Elf nach besten Kräften unterstützt. (Hilfreich wäre es sicherlich auch, wenn die HAZ/NP sich ihrer Schwüre nach Enkes tragischem Ableben entsinnen...)

    Die große Manöverkritik kann dann nach dem 34.(+2.) Spieltag stattfinden -- z.Z. ohnehin nur Kaffeesatzleserei.
  • Mehr Kontinuität wagen Dauerkartenbesitzer – 28.01.10
    Ich möchte noch einmal in in Erinnerung rufen: "Unsere Roten" haben letzte Saison eine einzigartige Heimsaison gespielt und sind in der Rückrunde 8. geworden!!!
  • Mehr Kontinuität wagen Dauerkartenbesitzer – 28.01.10
    Die Situation bei Hannover 96 ist alles andere als rosig. Nach zwei Trainerwechseln innerhalb der laufenden Saison ist man dem Abstieg bedrohlich nah - Zeit für Ursachenforschung.

    Hannover 96 hatte gegen Mainz 05 am 2. Spieltag 1:1 gespielt, nachdem zuvor bei Hertha BSC 0:1 und im Pokal bei Regionalligist Eintracht Trier 1:3 verloren wurde. „Hecking raus“-Rufe hallten durch das Stadion. Die 96-Fans hatten genug von Mittelmäßigkeit und Abstiegskampf, man träumte vom Europapokal und Tabellenregionen, die man in Hannover höchstens von Erzählungen des Vaters kennt.

    Hecking hatte schuld

    Den Hauptschuldigen für das Verfehlen der gesteckten Ziele hatte man in Trainer Dieter Hecking ausgemacht. Vier Tage später gab Hecking entnervt auf. Getrieben von Anfeindungen aus dem Fanlager und dem hannoverschen Boulevard nahm er seinen Hut. Die Bilanz unter Hecking: in drei Saisons führte er das Team zweimal auf Platz 11, einmal auf Platz 8.

    Fortschritte? Fehlanzeige

    Zeitsprung. 23.01.2010, wieder hieß der Gegner Mainz 05. Wieder war man mit dem Resultat nicht zufrieden, Hannover verlor nach einem ideenlosen Auftritt am Mainzer Bruchweg mit 0:1. Doch die Lage stellt sich nun wesentlich prekärer dar als noch vor einigen Monaten. Hannover steht auf dem Relegationsplatz, die Existenzangst ist so groß wie lange nicht mehr. Es war das erste Spiel unter Mirko Slomka, bereits der zweite Trainer nach der Ära Hecking.

    In Hannover sucht man nun händeringend nach neuen Spielern, um den drohenden Abstieg mit aller Macht zu verhindern. Die Bilanz nach Hecking: 16 Punkte aus 16 Spielen, in den letzten sieben Begegnungen gab es gar nur ein mickriges Unentschieden, ansonsten hagelte es Niederlagen - das Abstiegsgespenst ist nah wie nie in den letzten Jahren.

    Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit

    Was also läuft falsch bei 96? Zugegeben, der Freitod von Robert Enke hat sicher seinen Teil zu der unbefriedigenden Situation beigetragen, aber alles auf dieses schreckliche Ereignis schieben zu wollen - das ist zu einfach. Die wahren Gründe für den Absturz sind woanders zu suchen: Man muss sich im Umfeld des Vereins vom übertriebenen Anspruchsdenken verabschieden. Die finanziellen Voraussetzungen, um sich schnell im oberen Tabellendrittel festsetzen zu können, sind ganz einfach nicht gegeben. Der einzige Weg, dauerhaft erfolgreich zu sein, oder - wie Martin Kind es in seiner bekannt fanfernen Art formuliert - „die Marke 96 zu etablieren“, führt über Kontinuität.

    Langsam und unaufgeregt - nur so kann es gehen

    Als Anfang der Saison die Europapokalränge außer Reichweite gelangten, schrien die hannoversche Presselandschaft und das Umfeld unisono auf - und zerstörten so alles, was bis dato aufgebaut wurde. Ein stabiles Gefüge mit einem Trainer, der solide Ergebnisse ablieferte, wurde auseinander gerissen, weil die Gier nach mehr größer als die Vernunft war. Ob es Slomka gelingt, das Ruder rumzureißen und den Abstieg abzuwenden, wird sich zeigen.

    Aus den Fehlern lernen

    So oder so - man sollte aus dem entstandenen Schaden lernen. Es muss den Verantwortlichen gestattet sein, eine Entwicklung in Gang zu setzen, die den Grundstein für Höheres legt. Das kann nur langsam und unaufgeregt geschehen, und dabei müssen auch mehrere Jahre im Mittelmaß erlaubt sein. Bleibt zu hoffen, dass man Slomka diesen Freiraum gewährt - Hecking hatte ihn nicht.
  • Mabert FTT – 28.01.10
    Ich halte die Aussagen von Herrn Mabert für einen geschickten retorischen Schachzug. Und nicht für eine allgemeingültige Tatsachenbehauptung. In diesem Sinne denke ich ist es durchaus angebracht Herrn Mabert und seine Aussagen ernst zu nehmen und zu diskutieren.
    Und vor allem am Samstag für unsere Roten da zu sein und ihnen den Rücken zu stärken!
  • Sehr geehrter Herr "Mabert" ??? – 28.01.10
    Sehr geehrter Herr "Mabert",

    ihr Enthusiasmus für 96 in allen Ehren, aber wie kommen Sie darauf dass alle die nicht bereit sind jeden Preis für eine seit langem indiskutable Leistung von Spielern und Management zu zahlen gleichzeitig ausschließlich ungebildete Menschen sind denen es nur um ihr Bier geht?

    Erklären Sie das doch hier einmal wenn sie ernst genommen werden möchten.
  • Kurz zur HAZ noch redlutze – 28.01.10
    Dieser Kommentar der HAZ ist doch der Gipfel der Frechheit.
    Die angebliche Lobby, das skandieren 4-4-2. Und die HAZ war nicht beteiligt ? Sowas scheinheiliges ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.
    Oder liebe HAZ, liegt es daran, dass Herr Rehberg jetzt nach Brs versetzt wurde...........
    Und von der Bild abschreiben, Meisterleistung Herr Wietersheim !!!
    IHR SEID KEINE ROTEN !!!
  • Auf gehts redlutze – 28.01.10
    Bin ganz bei Dir, Mabert.

    Und mal ehrlich, das "System" ist doch nun wirklich schnuppe. Wichtig ist endlich das schnelle Umstellen von Abwehr auf Angriff; das hat unter Hecking nie und zuletzt leider auch nicht geklappt. Daher ist die Maßnahme von Slomka nachvollziehbar.
    Und das Rosi nunmal schneller als Bruch ist..........
    Bleibt nur zu hoffen, das es bei der Konstellation mit der Absicherung nach hinten klappt.

    Los Jungs, schnappt Euch den Dreier, wir unterstützen Euch.
    Jagt den Hecking in die Wüste und damit in die 2.te !!!

    Forever Red !!!
  • Taktik Fritz T. – 28.01.10
    Wenn Mirko Hecking ein "altes" System spielen will, bin ich gespannt, wie die Herren Millionäre es auf dem Spielfeld umsetzen.
  • Abschreiben Fabian – 28.01.10
    Hannover 96 hat im Augenblick eine Krise.Die Hannoverschen Tageszeitungen haben schon seit Jahren eine Krise und da muss man halt mal abschreiben.
  • Abschreiben Toto – 28.01.10
    Was ist mit der hannoverschen Presse los? Absprachen wie bei den Energiekonzernen???

    Schon seit geraumer Zeit beobachte ich, dass die Haz gleiche Überschriften bzw. Themen einen Tag später oder den gleichen Tag verwendet, wie die Bild-Zeitung. Bestes Beispiel daran die morgige Überschift in der bild: "Slomka: Mit Hecking-Taktik gegen Hecking"
    Wie kommt es immer zu solchen Ähnlichkeiten?
  • DH hat nicht das ..... red chief – 28.01.10
    SRY.

    Hecking hat in der 1sten BL. noch nie Erfolg.
  • ideen sind gefragt 96freund – 28.01.10
    das gewollte 4-4-2 System erwartet naturgemäß eine Überbrückung von weiteren Distanzen und damit verbundene Passgenauigkeit und Laufbereitschaft. Demzufolge Top-Spieler, die wir nun mal nicht haben.
    Insofern ist der Ansatz von Slomka schon richtig. Ob das dieser unfreundliche Stiesel Hecking versucht hat, ist doch egal. Dieser Miesmacher hat es der Mannschaft nur nicht vermitteln können.
    Slomka wird es schon richten.

    Leider hat die Mannschaft auch häufig verletzungsbedingt und aufgrund der Systemwechsel kaum Praxis. Also hoffen wir auf Glück und die 3 Punkte. Sonst wird es bitter kalt im Tabellenkeller.
  • Hecking Ein Roter – 28.01.10
    Es ist noch nicht so lange her, daß hier alle gebrüllt haben: "Hecking Raus". Langssam werd ich das dumme Gefühl nicht los, daß da was falsch gelaufen ist...
  • Feine Ironie ProHecking – 28.01.10
    Die HAZ-Redakteure vergessen mal wieder, dass sie seinerzeit auch "attraktiveren" Fußball und das 4-4-2 forderten. Nun wird sich also zumindest erstmal neutral geäußert. Hierin sehe ich die Ironie!!

    Ganz ehrlich... ich habe schon damals unter einem attraktiven Spiel, ein Fußball-Spiel verstanden, welches spannend ist und bei dem sich die Spieler den Arsch für ihr Team aufreißen. Und dazu ist das System völlig egal. Ich brauche nicht unbedingt super tolle Kombinationen oder Hackentricks. Ich möchte die Spieler kämpfen sehen! Also: Ärmel hochkremplen und auf gehts!!

    Sehr guter Kommentar von "Mabert1@freenet.de" übrigens.
  • System Mabert1@freenet.de – 27.01.10
    Wurstegal, welches System Mirko Slomka anwenden wird, sofern die Mannschaft im Ballbesitz ist, wird ja auf 4-3-3 umgeschaltet. Das ist jedenfalls so bei mir rübergekommen. Und ich glaube, dass UNSERE ROTEN (ja, ich schreibe dieses berühmte Wort "UNSERE") bei einem schnelleren Umschalten con 4-2-3-1 auf 4-3-3 sogar endlixh diesen verdammten ersten DREIER einfahren wird. Und allen Fans, die nur noch ihren Sinn im Abstänkern bei "DEN" Roten sehen und sich nur noch durch schwachmagnatische Kommentare alles in den Dreck ziehen, den sei eines gesagt: Bitte, bleibt weg von der AWD-Arena!!! Geht nicht in die Arena und bleibt da, wo Ihr hingehört: In den Kneipen, wo Negativ-Hirnakrobatiker, die vielleicht mal in Bierthekenmannschaften ab und zu mal alle Jahre wieder ein Gaudi-Spiel im Vollsuff gemacht haben und vom Flaschenstemmen mehr Ahnung haben als vom Fußballspielen. Für diese Schlechtredner kann ich nur eines empfehlen: Geht bitte erst mal in einen Trainer-Grundkurs, bevor Ihr hier etwas zum Ablästern gebt. Es ist frustrierend zu sehen, wie man UNSERE ROTEN gnadenlos fertigmacht statt sie bedingungslos anzufeuern in der AWD-Arena. Für den Samstag wünsche ich UNSEREN, ja "UNSEREN ROTEN" den ersten DREIER unter der Regie von Mirko Slomka. Und ich glaube auch, dass diese Systemumsetzung dieses Mal auch wirklich zum Zuge kommt. Also, bitte nur Fans ins Stadion, die PRO UNSERE ROTEN sind und sich die Lunge für UNSERE ROTEN herausschreien und -Gott hab ihn selig- auch für Robert ENKE dieser Samstag zum Tag X nach Robert werden soll, damit auch dieses beklemmende Gefühl vielleicht auch dadurch ein anderes werden wird. Also, bitte,am Samstag FÜR Unsere Roten, Für Robert RIESE ENKE und auch für uns selbst: Schreit unsere ROTEN zum Sieg !!!!
  • 4-3-2-5-7 System krille96 – 27.01.10
    Und wieder wird experementiert...!!!

    Wir können nur hoffen, dass Slomka ein glückliches Händchen hat...und dass sich die Millionäre am Sammstag wenigstens den A.... aufreissen.

    Damit wäre man als Roter ja schon erstmal zufrieden.

    3 Punkte dazu, das wär`s!!!

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