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Hannover 96 stellt neuen Dauerkartenrekord auf

20.000 Tickets bereits verkauft Hannover 96 stellt neuen Dauerkartenrekord auf

Auch nach der erfolgreichsten Saison der Bundesligageschichte bleibt Hannover 96 auf Erfolgskurs. Der Verein hat für die neue Spielzeit bereits 20.000 Dauerkarten verkauft. Bereits jetzt ist das gesamte Kontingent an Stehplätzen in der Nordkurve ausverkauft.

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Volle Nordkurve garantiert: Hannover 96 hat bereits 20.000 Dauerkarten für die neue Saison verkauft.

Quelle: Ulrich zur Nieden (Archiv)

Hannover. Sieben Wochen vor dem Bundesligastart ist Hannover 96 schon weiter als je zuvor – auch wenn die „Roten“ bei der Verpflichtung von neuen Spielern immer noch auf der Stelle treten. Doch beim Verkauf von Dauerkarten wird in den nächsten Tagen ein bemerkenswertes Etappenziel erreicht. „Wir sind kurz davor, das 20 000. Ticket für die neue Spielzeit zu verkaufen“, sagt Stadionchef Thorsten Meier. Und damit ist das letzte Wort noch längst nicht gesprochen: Am kommenden Dienstag gibt die Deutsche Fußball-Liga (DFL) den Spielplan bekannt – und dies kurbelt die Nachfrage erfahrungsgemäß noch einmal an. Meier spricht von 2500 bis 3500 Dauerkarten, die nach der Terminierung der 96-Eckdaten verkauft werden.

Er sieht den Klub deshalb auf einem gutem Weg, das angestrebte Ziel von 25 000 Saisontickets zu erreichen. Zuletzt belief sich die Zahl der Fans, die sich ein Abonnement auf die Spiele in der AWD-Arena besorgt hatten, auf 19 500 (einschließlich von 3000 Dauerkarten, die erst zur Rückrunde galten). Bereits jetzt ist erstmals das gesamte Kontingent an Stehplätzen in der Nordkurve (6000) an Dauerkarteninhaber verkauft worden; auch in Sitzplatzbereichen wie W 3 und W 4 ist praktisch nichts mehr zu bekommen. Der Einzelverkauf für die ersten beiden Heimspiele startet laut Meier am 11. Juli oder eine Woche später.
Bei der Gestaltung des Spielplans hat sich 96 laut Meier zum Auftakt (5. bis 7. August) ein Auswärtsspiel gewünscht, um Überschneidungen mit anderen Großveranstaltungen in der Stadt aus dem Weg zu gehen. Für die erste Heimpartie käme Klubchef Martin Kind ein Kontrahent wie der Hamburger SV recht: „Mir wäre ein Gegner lieb, gegen den wir gewinnen können und der ein volles Stadion garantiert.“

Pander muss warten: Die Entscheidung über eine Verpflichtung des Schalkers Christian Pander fällt laut 96-Sportdirektor Jörg Schmadtke an diesem Wochenende. Noch lägen nicht alle Ergebnisse der ärztlichen Untersuchung vor. Gerüchten, 96 sei an Patrick Helmes (VfL Wolfsburg) interessiert, widersprach Schmadtke. „Das stimmt nicht“, sagte er.

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