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96 verliert 0:3 in Leverkusen

Keine Punkte 96 verliert 0:3 in Leverkusen

Auch das zweite Spiel unter Trainer Thomas Schaaf ging verloren: Beim 0:3 in Leverkusen verlor Fußball-Bundesligist Hannover 96 völlig verdient nach einer schwachen Vorstellung, findet HAZ-Redakteur Heiko Rehberg.

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Leverkusen feiert, 96 muss eine weitere Niederlage eintstecken.

Quelle: dpa

Hannover. Das Spiel: Bis zur 44. Minute durften die 96-Fans auf ein Erfolgserlebnis hoffen: Bayer Leverkusen kam nur schwer in Schwung und hatte bis auf einen Pfostenkopfball von Stefan Kießling und Freistöße von Hakan Calhanoglu nur wenig zu bieten. Doch kurz vor der Halbzeit gelang Kießling, den 96 in der Winterpause unbedingt verpflichten wollte, per Kopf das 1:0. Nach der Pause wurde 96 immer schwächer, unzählige Fehlpässe machten einen vernünftigen Spielaufbau unmöglich. Mit den Gegentreffern von 2 und 3 von Chicharito (Elfmeter, 63. Minute, 87.) war die Mannschaft am Ende noch gut bedient.

Hannover 96 braucht drei Punkte, um sich im Abstiegskampf zu behaupten. Das Team von Thomas Schaaf muss am 19. Spieltag bei Bayer Leverkusen ran.

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Die Tore : Das erste Tor kann passieren, einer wie Kießling ist bei Zweikämpfen in der Luft schwer zu stoppen. Bei den beiden anderen Toren half 96 kräftig mit: Hiroki Sakais Foul gegen Kießling war dumm, und wie sich Marcelo beim 0:3 von Chicharito abhängen ließ, war amateurhaft.

Die Schlüsselszene:  Ein Gegentreffer kurz der Pause hat schon andere Mannschaften aus der Bahn geworfen. 96 verlor mit diesem Treffer den Mut und wurde in der zweiten Halbzeit erst wieder besser, als die Partie nach dem 0:2 gelaufen war.

Hannover 96 gegen Bayer Leverkusen  – Der Liveticker zum Nachlesen

Der Spieler des Tages:  Chicharito traf zwar zweimal, aber vor allem Kießling spielte mit seinem unermüdlichen Einsatz stark. Es wäre spannend zu sehen, ob er sich bei 96 auch derart in Szene setzen könnte.

Auch das zweite Spiel unter Trainer Thomas Schaaf ging verloren: Beim 0:3 in Leverkusen verlor Fußball-Bundesligist Hannover 96 völlig verdient nach einer schwachen Vorstellung, findet HAZ-Redakteur Heiko Rehberg. Die Einzelkritik der Spieler.

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Die Stimmen: 

Thomas Schaaf (96-Trainer): „Wir haben klar besser gespielt als gegen Darmstadt und es dem Gegner lange schwer gemacht. Die Entwicklung ist da. In der ersten Halbzeit haben wir nicht viel zugelassen, beim ersten Gegentor waren wir zu naiv. Wir müssen noch mehr tun, wenn wir den Ball selbst haben. Wir werden bis zur letzten Sekunde versuchen, noch etwas zu tun, auf dem Transfermarkt. Aber unsere Position ist nicht die Beste, und es macht keinen Sinn, nur etwas zu tun, um noch einen dazuzuholen. Wir müssen von dem Spieler überzeugt sein.“

Roger Schmidt (Leverkusener Trainer): „Hannover hat an Qualität gewonnen. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, das war auch notwendig, weil 96 ein guter Gegner war.“

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