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96 erwartet Geduldsspiel gegen Heidenheim

Heimspiel 96 erwartet Geduldsspiel gegen Heidenheim

Für das Verfolgerduell von Hannover 96 gegen die punktgleichen Heidenheimer erwartet 96-Trainer Daniel Stendel ein Geduldsspiel, da der Gegner ein kompaktes, zweikampfstarkes Team habe. Die "Roten" erwarten für das Spiel wieder 30.000 Zuschauer in der HDI-Arena.

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Zwei Spieler mit Einsatzchancen in der Startelf: Oliver Sorg und Niclas Füllkrug – hier beim Training.

Quelle: Florian Petrow

Hannover . Coach Daniel Stendel lobte den Gegner: "Es ist eine großartige Leistung, dass sie sich so in der Liga etabliert haben." Der 1. FC Heidenheim spiele konstant gut. Stendel setzt deshalb auch auf die "bedingslose Unterstützung" der Fans, die es immer gebe.

Bei Minusgraden hat das Team von Hannover 96 um Daniel Stendel am Dienstag den 29.November 2016 trainiert.

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Zur Startelf wollte Stendel nicht viel sagen: Harnik scheint wieder fit zu sein, er dürfte gesetzt sein. Fehlen wird Felix Klaus wegen einer Gelbsperre, Artur Sobiech ist wegen Knienproblemen nicht einsatzfähig. Ob Niclas Füllkrug spielt wollte er sich ebenso wenig beantworten wie die Frage, ob Salif Sané in der Startelf steht. Allerdings ist Felipe nach seiner gelb-roten Karte gesperrt, und Stefan Strandberg plagen hartnäckige Wadenprobleme, sodass wohl Sané und Waldemar Anton das Innenverteidigerpaar bilden dürften.

Stendel wies noch einmal drauf hin, dass er mit der Leistung der "Roten" beim Spiel in Düsseldorf sehr zufrieden war, auch wenn es nur ein 2:2 am Rhein gab.

Die Statistik der letzten Spiele spricht etwas für 96: Sie sind seit vier Spielen ungeschlagen, haben die letzten vier Heimspiele gewonnen, drei davon ohne Gegentor. Heidenheim kassierten auswärts zuletzt zwei Niederlagen in Folge. Allerdings hat die Mannschaft bisher nur zehn Gegentor kassiert und stellt damit die beste Abwehr der Zweiten Liga. Schon allein deshalb dürfte es ein Geduldsspiel werden.

sbü

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27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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