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Hannovers Neuzugang will spielen wie Vidal

Hotaru Yamaguchi Hannovers Neuzugang will spielen wie Vidal

Das war ein gelungener Einstand. „Guten Tag, ich bin Hotaru Yamaguchi, ich komme von Cerezo Osaka, ich wünsche ein frohes neues Jahr“, stellte sich der Japaner auf Deutsch vor. Für seine Zeit bei 96 hat er sich Großes vorgenommen: er will sich an der Spielweise von Bayerns Arturo Vidal orientieren.

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Hotaru Yamaguchi 

Quelle: Petrow

Hannover. Das war nicht die einzige Überraschung, die der 25-jährige Neuzugang von Hannover 96 bei seiner Vorstellung parat hatte. Auf die Frage, welcher defensive Mittelfeldspieler in der Bundesliga ihm am meisten imponiere, antwortete Yamaguchi: „Mein Lieblingsspieler ist Arturo Vidal.“ Der Chilene des FC Bayern ist ein Profi, der weder sich noch seinen Gegner schont und viel Kampfgeist besitzt. Einen Spieler mit solchen Eigenschaften könnten auch die „Roten“ im Abstiegskampf gut gebrauchen.

Der neue Coach Thomas Schaaf leitete am Montag, 4. Januar, das erste Training bei Hannover 96.

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Zwei Dinge haben ihn an seinem ersten Arbeitstag in Hannover beeindruckt, sagte der Mittelfeldspieler. Er sei überrascht gewesen, „dass wir am ersten Tag so viel mit dem Ball trainiert haben. Und Schnee haben wir in Osaka so gut wie nie.“ Und auch auf die Frage nach der japanischen Mentalität, von der 96-Geschäftsführer Martin Bader geschwärmt hatte („Die kannst du morgens um 3 Uhr anrufen und sie kommen zum Training - ohne zu diskutieren“), gab es eine schlagfertige Antwort des 25-Jährigen. Vielleicht habe Bader etwas übertrieben, sagte Yamaguchi, „aber wenn der Befehl so lautet, dann werde ich auch kommen“.

So etwas hört ein Trainer gern. „Er ist lauf- und spielstark, er kann ein Spiel gut lesen“, sagte 96-Chefcoach Thomas Schaaf über den Neuzugang.

Hotaru Yamaguchi 

Quelle: Sielski

pur

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