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Keine Freigabe für 96-Favorit Möckel

Suche nach „Kaderplaner“ Keine Freigabe für 96-Favorit Möckel

Nürnbergs Chefscout Christian Möckel bekommt „keine Freigabe“ von dem Fußball-Zweitligisten – und fällt damit wohl als neuer "Kaderplaner" bei Hannover 96 aus. Möckel gilt als enger Freund des neuen 96-Geschäftsführers Martin Bader.

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Möckel (rechts) als enger Freund des neuen 96-Geschäftsführers Martin Bader.

Quelle: Tietenberg

Hannover. Dass Möckel nicht freigestellt wird, erklärte am Montag Nürnbergs neuer Sportvorstand Andreas Bornemann. Meldungen von „Sky News HD“, Möckel sei freigestellt, dementierte er. Möckel besitzt in Nürnberg noch einen Vertrag bis 2017. Falls der 42-jährige frühere Profi bei 96 landet, wie es viele in Nürnberg erwarten, könnten die finanziell klammen Franken eine Ablösesumme kassieren – eine Freistellung wäre in der Hinsicht kontraproduktiv. Dass Möckel und Nürnbergs Trainer René Weiler nicht besonders gut miteinander können, ist ein offenes Geheimnis. Weiler soll mit einigen Transfers nicht zufrieden sein. 96-Geschäftsführer Bader will in dieser Woche noch zwei Gespräche mit Sportdirektor-Kandidaten führen. Auch die Möglichkeit, einen neuen Sportdirektor plus einen Kaderplaner zu installieren, soll zur Diskussion stehen.  

hr

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