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Kiyotake-Comeback gegen Augsburg fraglich

Rückkehr des Mitteldspielers Kiyotake-Comeback gegen Augsburg fraglich

Hiroshi Kiyotake tastet sich im Training wieder an die Stammelf von Hannover 96 heran. Ob es allerdings mit dem Comeback am Sonntag gegen Augsburg klappt, scheint fraglich zu sein. Beim Trainingsspiel hielten seine Kollegen einen kleinen Sicherheitsabstand zu Kiyotake und vermieden den Körperkontakt.

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Hiroshi Kiyotake (r.) tastet sich im Training an die 96-Stammelf heran.

Quelle: Sielski

Hannover. Was der Mannschaft von Hannover 96 in den vergangenen Spielen ganz besonders fehlte, ließ sich am Mittwoch beim Training beobachten. Mit einer Körpertäuschung schickte Hiroshi Kiyotake seinen Gegenspieler ins Leere und spielte dann den genialen Pass, der zum Tor führte. Der Japaner, nach seiner langen Verletzungspause erst seit Dienstag wieder im Mannschaftstraining, zeigte deutlich, wie wertvoll er für den Tabellenletzten der Fußball-Bundesliga sein kann. Die Sache hat nur einen Haken: Beim Trainingsspiel hielten seine Kollegen einen kleinen Sicherheitsabstand zu Kiyotake und vermieden den Körperkontakt. Wurde es in einem Zweikampf doch mal eng, zog der Mittelfeldspieler zurück.

Das Team von Hannover 96 hat sich beim Mannschaftstraining am Mittwoch bei sonnigem Wetter auf das Spiel gegen den FC Augsburg vorbereitet. 

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Es war klar zu sehen, dass weder Trainer Thomas Schaaf noch Kiyotake ein Risiko eingehen wollen. Dass der FC Augsburg im Heimspiel von 96 am Sonntag (17.30 Uhr) Rücksicht auf den Japaner nehmen wird, ist nicht zu erwarten. Bis dahin sind es noch ein paar Tage, doch vieles deutet darauf hin, dass ein Einsatz des Offensivspielers in der Startelf gegen Augsburg noch zu früh kommt. Eine Option wäre eine Einwechslung, um Mannschaft und Fans (wenn nötig) noch einmal zu mobilisieren. „Man darf ihn nicht als alleinigen Heilsbringer sehen“, sagt Martin Bader. Kiyotake sei erfahren genug, um sein Leistungsvermögen einzuschätzen und mit Trainer Schaaf darüber zu reden, meint der 96-Geschäftsführer.

Bessere Chancen auf einen Einsatz von Beginn an hat Hugo Almeida. Der Stürmer musste zuletzt im Spiel gegen Dortmund aufgrund eines grippalen Infekts passen, Donnerstag soll er jedoch wieder mit der Mannschaft trainieren (15 Uhr).

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