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Logisches aus Frankfurt

Freispruch für Andreasen Logisches aus Frankfurt

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat sich viel Zeit gelassen mit seinem Freispruch für 96-Profi Leon Andreasen. Am Ende hat er die einzig mögliche Entscheidung getroffen – und so hat wenigstens einer beim DFB am Donnerstag in Frankfurt einen logischen Auftritt hingelegt. Ein Kommentar.

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Quelle: dpa

Man muss nicht darüber diskutieren, ob Andreasens Siegtor in Köln irregulär war. Das war es und streitet auch keiner bei 96 ab. Nach wie vor wäre es wünschenswert gewesen, wenn Andreasen den Schiedsrichter auf sein Handspiel hingewiesen hätte. Und noch immer gibt es viele Gründe, die Verständnis dafür wecken, warum er es nicht getan hat.

Das Wichtigste aber hat der Freispruch am Donnerstag in den Mittelpunkt gestellt: Andreasen hat nicht versucht, zu betrügen. Anders als zum Beispiel 1986 Diego Maradona und die berühmte „Hand Gottes“, die bewusst zum Ball ging, um sich einen Vorteil zu verschaffen.

Die Diskussion um Andreasens Handspiel ist beendet. Tore, die nicht korrekt sind, wird es in der Bundesliga weiter geben.

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Keine Sperre nach Handtor
Foto: Das Tor durch Leon Andreasen aus der 39. Minute hätte nicht zählen dürfen, der 96-Profi hatte es mit dem Oberarm erzielt.

Der Kontrollausschuss des Deutschen Fußball-Bundes hat das Verfahren gegen 96-Profi Leon Andreasen eingestellt. Das hat 96-Geschäftsführer Martin Bader der HAZ bestätigt.

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