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Hinrundenmeister der Harmlosigkeit

Kommentar Hinrundenmeister der Harmlosigkeit

Es ist wie erwartet bei 14 Punkten geblieben für Hannover 96. Um gegen müde Bayern etwas bewegen zu können, fehlte 96 die Klasse – und leider auch der Mut. Dass die Mannschaft in der Schlussphase alles versucht hat, um vielleicht doch noch ein Remis zu holen, kann nun wirklich nicht behauptet werden.

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Chancenlos: Wenn sich Hannover 96 nicht verstärkt, wird es in der Rückrunde ganz schwer.

Quelle: Maike Lobback/Team zur Nieden

Mit 0:1 fiel die Niederlage achtbar aus. Aber das war das einzig Positive. Ein Spiel, das Freude machte, bekamen die Zuschauer dennoch nicht zu sehen. Vor allem die zweite Hälfte war zum Gähnen. Was die Bayern mit 96 machten, war eine Art Gammeleck auf Großfeld.

So haben die sich Spieler von Hannover 96 gegen Bayern München geschlagen. Die Einzelkritik zum Spiel.

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Es ist eine gute Nachricht, dass diese 96-Mannschaft in der Rückrunde so nie wieder zusammen spielen wird. Die „Roten“ sind Hinrundenmeister der Harmlosigkeit, das Sinnbild dafür war gegen die Bayern Mevlüt Erdinc, der jeden Ball verstolperte.

Am 17. Spieltag trifft Hannover 96 auf den Tabellenführer Bayern München.

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Die Erkenntnis ist nicht neu: Wenn die Verantwortlichen von 96 es nicht schaffen, die Mannschaft zur Rückrunde in allen Bereichen mit vier, besser fünf Neuzugängen zu verstärken, dann führt der hannoversche Weg zielstrebig in die 2. Liga. 

Bei der Frage, was 96 zur Rückrunde braucht, gehört auch dieser Aspekt dazu: Hätte ein anderer Trainer mehr aus diesem schlecht und unprofessionell zusammengestellten Kader herausgeholt? Die Antwort sollten sich Martin Bader und Martin Kind gut überlegen.

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27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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