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96 braucht Erfolge auf dem Transfermarkt

Kommentar 96 braucht Erfolge auf dem Transfermarkt

Die Spieler von Hannover 96 haben zumindest in dieser Hinsicht Wort gehalten: Sie haben sich bei Meister Bayern München ordentlich aus der Fußball-Bundesliga verabschiedet. 1:3 verloren - was soll's. Es war die unwichtigste Niederlage der Saison.

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Da wäre mehr drin gewesen: Aber über 34 Spieltage gesehen ist Hannover 96 verdient abgestiegen.

Quelle: Maike Lobback/Team zur Nieden

Trotz des versöhnlichen Ausklangs gilt: Man gut, dass endlich Schluss ist mit dieser enttäuschenden Saison für die „Roten“. Und auch das darf nicht vergessen werden: Dank Trainer Daniel Stendel und dessen Mut, junge Talente einzusetzen, haben die Hannoveraner in den letzten sechs Spielen gezeigt, dass der Albtraum Abstieg zu verhindern gewesen wäre. Blickt man aber auf alle 34 Spieltage, dann ist 96 verdient abgestiegen. Der Verein hat sich einfach zu viele falsche Personalentscheidungen geleistet und bei Transfers zu oft daneben gelegen.

Bayern München gegen Hannover 96 - Sie haben keine Berechtigung dieses Objekt zu betrachten.

Am Sonnabend um 17.19 Uhr hat für 96 in München die neue Saison begonnen. Was die nächsten Tage folgen muss, sind Erfolge – und zwar auf dem Transfermarkt. Der Verein muss aus den Fehlern lernen, mehr auf Charakter und Identifikationsbereitschaft mit Region und Club achten und auch mal wieder ein paar Spielerperlen entdecken. Dann, und nur dann ist es möglich, den sofortigen Wiederaufstieg zu schaffen.

So haben die Spieler von Hannover 96 beim Deutschen Meister Bayern München gespielt: Unsere Noten.

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Spielanalyse

Hannover 96 hat die Meisterfeier des FC Bayern München nicht verderben können: bei der 1:3-Niederlage haben die "Roten" aber weder gespielt wie ein Absteiger noch wie ein Tabellenschlusslicht. Ob der Club diesen Effet auch in die 2. Liga hinüberretten kann, bleibt indes abzuwarten.

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27. November 2016 - Christian Purbs in Allgemein

Und wieder zwei Punkte weg. Und wieder war mehr möglich für die „Roten“. Auch wenn Daniel Stendel die Tore nicht selbst schießen kann, was er garantiert am liebsten machen würde, in Düsseldorf gab auch der 96-Trainer keine glückliche Figur ab.

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